Wahlticker StuPa 2013

Hier gibt’s Hochrechungen von der aktuellen Auszählung der StuPa-Wahl 2013:

  • Do 20. Juni 21 Uhr:
    • ausgezählte Standorte: Griebnitzsee teilweise; Wahlbeteiligung: 8,3% ohne Briefwähler*innen; Urabstimmung (Ja/Nein/Enthaltung): 250/36/143
    • Jusos: 8; SDS: 4; JumpUP: 2; GrüCa: 3; Piraten: 0; BEAT: 2; ShineUP: 2; RCDS: 4; JuPlaNg: 2
  • Do 20. Juni 23 Uhr:
    • ausgezählte Standorte: unklar durcheinander, Briefwahl (ca. 350) noch nicht; Wahlbeteiligung: ca. 10.4% mit Briefwähler*innen; Urabstimmung:  ca. 62% Ja
    • Jusos: 6; SDS: 4; JumpUP: 2; GrüCa: 4; Piraten: 1; BEAT: 2; ShineUP: 2; RCDS: 4; JuPlaNg: 2
  • Fr 21. Juni 16 Uhr:
    • alle Standorte ausgezählt; Wahlbeteiligung: 11,4%
    • Jusos: 6; SDS: 3; JumpUP: 3; GrüCa: 4; Piraten: 1; BEAT: 2; ShineUP: 2; RCDS: 4; JuPlanNg: 2;

BEAT! tritt an zu den StuPa-Wahlen 2013

Seit unserer Gründung nach dem Bildungsstreik von 2009 tritt BEAT! in diesem Jahr zum vierten Mal nacheinander als Liste bei den Wahlen zum Studierendenparlament der Uni Potsdam an.

Und es bleibt wie es immer war:

  1. BEAT! ist keine Hochschulgruppe, sondern ein Netzwerk von aktiven Studierenden, die sich an den unterschiedlichsten Stellen aktiv in Politik und studentische Selbstverwaltung einbringen. Ob im AStA, in der gewerkschaftlichen Studierendenarbeit, in den Studierendenberatung oder den studentischen Clubs, wir sind eine Aktiven-Liste.
  2. BEAT! macht politische Interessensvertretung für Studierende – ohne Parteianbindung, ohne Karriereambitionen, schlicht aus Überzeugung für die Notwendigkeit einer starken studentischen Stimme gegen Studiengebühren, Zwangsexmatrikulationen und andere Kackscheiße.
  3. BEAT! will Kämpfen statt Kuscheln – im Kern stehen studentische Interessen, wo andere Player wie die Hochschulleitung oder das Ministerium diese nicht teilen, gilt für uns: Zähne Zeigen statt Einknicken.

Ihr habt gewählt!

Und BEAT! bedankt sich für 635 Stimmen und damit großartige 4 Sitze im neuen Studierendenparlament!

Claudi, Susi, Benne und Mathias sind von Euch ins nächste StuPa gewählt worden und möchten sich hier auch persönlich für Euer Vertrauen bedanken.

Es laufen bereits die ersten Gespräche über die Zusammensetzung eines möglichen AStA. Ob und in welcher Form BEAT! wieder dabei ist, erfahrt ihr bald wieder hier.

 

 

Ich bin bei BEAT!, weil…

 

Unsere Kandidat_innen für die StuPa-Wahl

 

 

 

Mehr zu den einzelnen Kandidat_innen findest du >>hier<<

 

 

 

Wahlen 2012 – Auf ein Neues

In einem erfolgreichen AStA-Jahr haben wir Bildungsproteste gegen die Kürzungen in den Bildungs- und Wissenschaftshaushalten organisiert, die brandenburgweite Studierendenvernetzung reaktiviert, für mehr bezahlbaren Wohnraum in Potsdam gekämpft, uns gegen Diskriminierungen an der Universität eingesetzt, für den Erhalt und den Ausbau des studentischen Kulturzentrums gestritten, durch die Kooperation mit dem freiLand einen neuen Freiraum für studentische Kultur eröffnet, politische Bildungsveranstaltungen zur Aufklärung rundum Rassismus, Sexismus und Homophobie durchgeführt, das bisher größte Sommerfest der Potsdamer Studierenden organisiert und vieles mehr.
Viele haben uns für diese Politik gewählt, doch ein Jahr ist zu kurz für unsere vielen Ideen. Inmitten der Arbeit finden Anfang Juli die nächsten Wahlen statt. Damit wir die erfolgreichen Projekte des vergangenen Jahres weiter rocken können, wählt die Pole-Position, wählt LISTE 1, BEAT – Bildung jetzt!

 

Deswegen: Wählen gehen!
  • Vom 03. bis 05. Juli 2012, jeweils von 09-17 Uhr

 

Wahllokale:
  • Neues Palais, Haus 8, Raum 0.75
  • Golm, Haus 18 (IKMZ), Vortragsraum
  • Griebnitzsee, Haus 6, Foyer

 

BEAT – Bildung jetzt! (Liste 1) ins Studierendenparlament!

‘Liste Studentischer Hochschulpolitik’ in den Senat!

 

Wir brauchen wieder eine starke Position um studentische Interessen auf Hochschul- und Landesebene umsetzen zu können. Wir wollen keinen Pseudo-AStA, wir wollen Politik!

Zwischenruf der GEW-Studis

Pünktlich zur Gremienwahl haben die GEW-Studis ein aktuelles Positionspapier veröffentlicht, das wir euch natürlich nicht vorenthalten möchten. Wir freuen uns auf eine Fortführung der produktiven Zusammenarbeit mit den GEW-Studis auch in der nächsten Legislatur.

 

Gewerkschaftlich-politische Kooperationen
Als Interessenvertretung der gewerkschaftlich organisierten Studierenden streben die GEW-Studis überall dort, wo es inhaltlich sinnvoll ist, projektbezogene Bündnisse und Zusammenarbeit mit anderen Akteur_innen an. Wir wünschen uns, mit allen hochschulpolitischen und sonstigen Hochschulgruppen, ASten, der BrandStuVe und weiteren Akteur_innen auf der Grundlage gemeinsamer Ziele und Positionen zu kooperieren. So können wir stark an einem Strang ziehen und unsere Ideen besser durchsetzen. Auf dass wir den Studierenden unserer Uni gemeinsam eine laute Stimme geben!

 

Lehramt
Die Ausbildung qualifzierter Lehrer_innen in Brandenburg ist eine zentrale Aufgabe des Landes und der Universität Potsdam. Um im Studium tatsächlich auf den Lehrer_innenberuf vorbereitet zu sein, bedarf es einer engen Verknüpfung von Theorie und Praxis und eines hohen Anteils an (fach-)didaktischer, pädagogischer und psychologischer Ausbildung. Aus diesem Grund fordern wir eine umfassende Reform der Lehrer_innenbildung, die uns auf die Schule von morgen vorbereitet. Wir fordern die hochschulpolitischen Listen der Uni Potsdam auf, sich für ein Lehramtsstudium einzusetzen, dass auf die Herausforderungen der schulischen Arbeit vorbereitet. Den politischen Entscheidungen für Inklusion, Schulautonomie, Kompetenzorientierung, Demokratiepädagogik und Ganztagsschule muss Rechnung getragen werden. Sie erzwingen einen grundsätzlichen Wandel der Lehrerinnenbildung.

 

Studiengebühren und -konten, versteckte Gebühren und Kursgebühren
Wir fordern ein gebührenfreies Studium, um den freien Zugang zu Bildung sicherzustellen. Dies schließt eine klare Absage an Studienkontenmodelle – wie sie aktuell diskutiert werden – selbstverständlich mit ein. Darüber hinaus bedeutet es, dass wir Kursgebühren z.B. für befähigende Sprachkurse als Missstand betrachten, der angegangen werden sollte. Denn nur, wenn es allen ermöglicht wird an Bildung teilzuhaben, kann die Uni Potsdam mit Ihren Studierenden und Dozierenden ihre vollen Potentiale in Sachen Bildung und Wissenschaft ausschöpfen.

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