Chaos-AStA im Amt

Jusos und GAL Monate nach der Wahl noch immer ohne Konzeption. Studierendenschaft in nächster Legislatur ohne starke Vertretung

In einer turbulenten Sitzung wurde am Dienstag der neue Allgemeine Studierendenausschuss (AStA) gewählt. Wie schon in den Verhandlungen der letzten Monate zu beobachten war, zeigte sich erneut, dass die neue Koalition aus “Grün-Alternativer Liste” (GAL) und Juso-HSG über keine politische Strategie für die nächste Legislatur verfügt. Beide Listen waren nicht in der Lage eine/n Kandidaten für das zentrale Hochschulpolitikreferat zu präsentieren, das daher auf unbestimmte Zeit unbesetzt bleibt. “Angesichts der desolaten Situation der Universität und der anstehenden großen Novellierung des Brandenburgischen Hochschulgesetzes ist es hochgradig unverantwortlich, einen AStA ohne Verantwortung für Hochschulpolitik zu stellen. Warum aus den Reihen der neuen Koalition niemand dafür zu gewinnen war, ist für mich völlig unverständlich, wo doch insbesondere die GAL in den letzten Jahren in diesem Bereich die alte Koalition am Stärksten kritisiert hat”, kommentierte Steffen Brumme das freibleibende Referat für Hochschulpolitik.
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Warum Opposition?

Die derzeit AStA-tragenden Listen ShineUP, Grüner Campus, BEAT! und dielinke.SDS haben sich entschieden, den nächsten AStA als Opposition zu begleiten. Die Gründe dafür sind vielfältig und komplex, sie sind aber eines nicht: persönlich!

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BEAT! geht in die Opposition

Auf der Sitzung des Studierendenparlamentes am 6. Oktober gab BEAT! – Bildung jetzt bekannt, dass sie sich nicht an einer Kolaition mit der Juso-Hochschulgruppe und der Grün-Alternativen Liste beteiligen wird. Im Folgenden dokumentieren wir unsere Ansage an die Juso-Hochschulgruppe.
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