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	<title>BEAT! - Bildung jetzt! &#187; Startseite</title>
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		<title>BEAT Zeitung SoSe 2010</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Jul 2010 14:41:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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BEAT Zeitung

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<li><a title=" &quot;BEAT Zeitung &quot;" href="http://wiki.linksjugend-solid-brandenburg.de/lspr/images/Beat_zeitung0410.pdf" target="_blank">BEAT Zeitung</a></li>
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		<title>Plakate 2010</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Jul 2010 13:43:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Plakat &#8220;Schluss mit dem Scheiß&#8221;


Plakat &#8220;Selbstbestimmtes Leben und Lernen&#8221;


Plakat &#8220;Kämpfen statt Kuscheln&#8221;

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			<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li><a title="Plakat &quot;Schluss mit dem Scheiß&quot;" href="http://www.bildung-jetzt.de/2010/scheiss_plakat.pdf" target="_blank">Plakat &#8220;Schluss mit dem Scheiß&#8221;</a></li>
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<li><a title="Plakat &quot;Selbstbestimmtes Leben und Lernen&quot;" href="http://bildung-jetzt.de/2010/mario_plakat.pdf" target="_blank">Plakat &#8220;Selbstbestimmtes Leben und Lernen&#8221;</a></li>
</ul>
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<li><a title="Plakat &quot;Kämpfen statt Kuscheln&quot;" href="http://bildung-jetzt.de/2010/2_hase_plakat_2_pink+.pdf" target="_blank">Plakat &#8220;Kämpfen statt Kuscheln&#8221;</a></li>
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		<title>Wahlprogramm 2010</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Jun 2010 18:02:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Startseite]]></category>

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		<description><![CDATA[Hier findet ihr die Themen und Probleme, an denen wir in der Vergangenheit gearbeitet haben. Auch in Zukunft werden wir unser ganzes Engement in diesen Bereichen einsetzen, um zusammen mit euch eine bessere Zukunft zu kämpfen: 
Wir treten für eine starke studentische Mitbestimmung ein!  Studierende müssen Einfluss auf ihr Lernumfeld haben und die Universität [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hier findet ihr die Themen und Probleme, an denen wir in der Vergangenheit gearbeitet haben. Auch in Zukunft werden wir unser ganzes Engement in diesen Bereichen einsetzen, um zusammen mit euch eine bessere Zukunft zu kämpfen: </strong></p>
<p><strong>Wir treten für eine starke studentische Mitbestimmung ein! </strong> Studierende müssen Einfluss auf ihr Lernumfeld haben und die Universität mitgestalten können. Dies geht nur mit einer gleichberechtigten Stimmenverteilung für Lehrende, Studierende und Mitarbeiter_innen in den entscheidungstragenden akademischen Gremien.</p>
<p><strong>Als Studierende benötigen wir eigene, unabhängige Organisationsstrukturen im politisch Handeln zu können: eine verfasste Studierendenschaft!</strong> Das bedeutet, dass wir durch Beiträge über Geld verfügen, das wir selbst verwalten können, um damit von der Uni-Leitung unabhängig und selbständig zu agieren. Verwaltet wird dieses Geld von gewählten studentischen Gremien: den Fachschaftsräten, der Versammlung der Fachschaften (VeFa), dem Studierendenparlament (StuPa) und dem Allgemeinen Studierendenausschuss (AStA). Wir fordern darüber hinaus, dass sich Studierende auch zu gesellschaftlichen Themen öffentlich äußern dürfen. Wir kämpfen weiter für ein allgemeinpolitisches Mandat.</p>
<p><strong>Lernen heißt nicht Büffeln und Pauken, sondern Begreifen und Verstehen. Lernen funktioniert nur selbstbestimmt. </strong> Das verlangt flexiblere Studienordnungen, eine freiere Wahl von Prüfungsformen und -zeiträumen, die Abschaffung der Zwangsexmatrikulation und ein flexibles Teilzeitstudium. Wir wollen gemeinsam lernen und nicht in Konkurrenz zueinander.</p>
<p><span id="more-167"></span></p>
<p><strong>Kritik heißt nicht &#8220;Dagegen-sein&#8221; sondern &#8220;Beurteilung&#8221; und &#8220;Infragestellung&#8221;</strong>. Kritische Lehre und Theorie beschäftigt sich mit der Gesellschaft, ihren Problemen und möglichen Lösungsansätzen. Wir sind gegen eine Wissenschaft im Elfenbeinturm. Kritische Wissenschaft gehört wieder an die Universität!<br />
<strong><br />
Lehre muss sich wieder lohnen!</strong> Lehrbeauftragte übernehmen einen wesentlichen Teil der universitären Lehre und bekommen dafür einen Hungerlohn. Wir fordern eine gerechte Bezahlung, von der mensch auch leben kann.</p>
<p><strong>Auch versteckte Studiengebühren sind Studiengebühren!</strong> Dazu gehören nicht nur eine Rückmelde-Gebühr von 51€, kostenpflichtige, aber für das Studium notwendige Sprachkurse und kostenpflichtige Sporteignungsprüfungen sowie Hochschulsportkurse. Ausländische Studierende müssen für die Bewerbung an einer deutschen Hochschule darüber hinaus mehrere hundert Euro bezahlen. Diese soziale Benachteiligung vieler Studierender lehnen wir ab.</p>
<p><strong>Studieren muss für alle möglich sein!</strong> Die Studienfinanzierung bedarf einer grundlegenden Verbesserung. Langfristig sollt Studieren nach skandinavischem Vorbild über Studienhonorare finanziell für alle sichergestellt werden. Nur so könnte die Aufnahme eines Studiums teilweise von der soziale Situation der potentiellen Bewerber_innen entkoppelt werden. Dieser Paradigmenwechsel könnte in einem ersten Schritt durch ein elternunabhänhiges BAFöG eingeleitet werden und durch ein grundlegendes Umdenken in der Steuerpolitik finanziert werden. Das von der Bundesregierung forcierte Stipendienprogramm verstärkt die soziale Ungleichheit in der Studierendenschaft &#8211; wir wollen eine soziale Absicherung aller statt einseitiger Eliteförderung.</p>
<p><strong>Lehrer_innen bilden!</strong> Eine Lehramtsausbildung braucht neben fachwissenschaftlichen Grundlagen vor allem methodische, didaktische, pädagogische und psychologische Komponenten. Nach der Umstellung auf den umstrittenen &#8220;Bachelor of Education&#8221; kommt genau diese Orientierung an der schulischen Praxis viel zu kurz. Wissenschaftlicher Unterricht ist wichtig, aber bitte mit methodischer Kompetenz und praktischer Relevanz! Um dem Lehramtsstudium einen praktischen Anstrich zu verleihen gibt es jetzt ein Praxissemester im Master. Und das ganz umsonst. Hier wird gute Arbeit nicht bezahlt, stattdessen kürzt man das Referendariat. Wir fordern eine Ausrichtung des Studiums auf praktische Probleme und eine angemessene Bezahlung für Studierende im Praxissemster.</p>
<p><strong>Master für alle!</strong> Durch die derzeitige Masterzugangsvoraussetzungen wird das verfaassungsrechtlich garantierte Recht auf freie Berufswahl untergraben. Entgegen kolportierten Erfolgsmeldungen wird vielen Bachelorabsolvent_innen eben doch der ersehnte Berufswunsch verstellt oder sie müssen sich mit wesentlich verschlechterter Bezahlung begnügen. Deshalb müssen diese teilweise willkürlichen Zugangsbeschränken beseitigt und ein Rechtsanspruch auf einen Masterstudiengang eingeführt werden &#8211; wir werden uns speziell auf Landesebene weiterhin dafür einsetzen.</p>
<p>Erhalt der Fächervielfalt! Nicht nur die Universität, sondern die gesamte Gesellschaft braucht eine größtmögliche wissenschaftliche Vielfalt. Durch den begonnen Abbau von Studiengängen zieht sich unsere Universität hier aber Schritt für Schritt aus der Verantwortung. Gemeinsam mit den derzeit oder zukünftig bedrohten Studiengängen werden wir für die unverzichtbare Pluralität des Studienangebots kämfen: Kunst, Musik, Kommunikationslinguistik, ein Master Soziologie, Humangeorgraphie und alle möglicherweise weiteren bedrohten Studiengängen dürfen dem Profilierungswahn nicht zum Opfer fallen.</p>
<p><strong>Studium generale statt Studium+! </strong>Hochschulen stehen in dem Auftrag, Allgemeinbildung zu fördern und Studierenden einen Blick über den fachwissenschaftlichen Tellerrand zu ermöglichen. Eine verpflichtende Festschreibung von fachübergreifenden, häufig sinnentleerten Lehrveranstaltung, wie es Studium+ gerade tut, ist nicht im Sinne einer selbstbestimmten Bildung und Weiterbildung. Seminare müssen wenigstens hier wirklich frei wählbar sein. Darüber hinaus darf die Universität sich nicht aus der Verantwortung ziehen. Auch die Lehre im Rahmen von Studium+ muss von gut qualifiziertem und bezahltem Lehrpersonal abgedeckt werden. Dafür Studierende in die Pflicht zu nehmen und sie unbezahlt mit Leistungspunkten abzuspeisen, kann keine Lösung sein!</p>
<p><strong>Bundeswehr raus aus der Uni!</strong> Wir fordern, dass wissenschaftliche Forschung nicht für militärische Zwecke eingesetzt werden darf, der Studiengang &#8220;Military Studies&#8221; abgeschafft wird und Angehörige der Bundeswehr keine Lehre an der Universität abdecken dürfen. Friedensforschung statt Gewaltverherrlichung! Darüber hinaus soll sich die Universität nicht mit staatlichen Mitteln an Projekten beteiligen, die Rüstungsfirmen wie EADS, IABG oder Rolls Royce begünstigen und ihnen einen marktwirtschaftlichen Vorteil einräumen. Was sich hinter &#8220;Ziviler Sicherheitsforschung&#8221; versteckt, ist in Wirklichkeit Überwachung und Kontrolle. Wir fordern damit den Ausstieg der Universität aus dem Brandenburgischen Institut für Gesellschaft und Sicherheit (BIGS).</p>
<p><strong>Überfüllte Seminare sind nicht nur das Ergebnis zu kleiner Räume, sondern liegen vor allem an einem Mangel an Lehrkräften.</strong> Um ein breites Lehrangebot und damit Wahlfreiheiten für Studierende zu ermöglichen, muss die universitäre Lehre endlich ausfinanziert werden. Diese Forderung werden wir auch und besonders auf der Landesebene weiter vertreten.</p>
<p><strong>Die Uni selbst gestalten!</strong> Wir wollen unser Lernumfeld an der Hochschule selbst gestalten [! Formulierung !]. Dazu gehört, dass wir frei über ausreichend Freiraum verfügen, wo wir lernen, arbeiten, leben und kreativ sein können. Das heißt auch, dass Kunst und Kultur mehr Platz an der Universität benötigt. Der Sichtbeton in Griebtnitzsee muss endlich weg! Die obere Mensa am Neuen Palais soll endlich für Studierende nutzbar gemacht werden. Wir fordern auch weiterhin mehr studentische Werbeflächen an den Standorten.</p>
<p><strong>Studieren und leben nicht nur auf dem Campus!</strong> Über viele Jahre hat sich in Potsdam eine Jugendkultur entwickelt, die weiterhin gestärkt werden muss. Die Studierendenschaft leistet zur kulturellen Vielfalt der Stadt einen wichtigen Beitrag, z.B. durch das Studentische Kulturzentrum [KuZe], den offenen Kunstverein (okev), das Konte[:x]t, den Nil StudentInnenkeller e.V., das Pub à la Pub und weitere Projekte. Der AStA hat die Kunst- und Kulturangebote dieser Vereine in den letzten Jahren konsequent gefördert. Mit diversen eigenen Veranstaltungen wie der Montagskultur im [KuZe], dem Hochschulsommerfestival und dem festival contre le reacisme hat der AStA auch eigene kulturelle Akzente gesetzt. Diese Freiräume müssen weiterhin unterstüzt und ausgebaut werden!</p>
<p><strong>Die gute Zusammenarbeit mit dem Studentenwerk fortführen und ausbauen! </strong>Gemeinsam mit dem Studentenwerk wollen wir die volle Verpflegung der Studierenden an den Standorten und das Angebot veganer Menüs in den Mensen in Potsdam erweitern. Darüber hinaus gilt es, die Räumlichkeiten der Mensen zu vergrößern. Ebenso notwendig ist die Schaffung von bezahlbarem Wohnraum für Studierende in Form von günstigen Studierendenwohnheimen mit Nähe zum Campus.</p>
<p><strong>Mehr als ein Ehrenamt!</strong> Wir setzen uns dafür ein, dass an der Universität Potsdam bezahlte Vollzeitstellen für eine_n Ausländer_innenbeautragte_n und eine_n Umweltbeauftragte_n geschaffen werden. Wir benötigen hier eine starke Interessensvertretung, die die investierte Kraft und Zeit auch angemessen bezahlt bekommt.</p>
<p><strong>Wir kämpfen weiter für eine endgültige Abschaffung der Anwesenheitslisten.</strong> Selbstbestimmtes Lernen heißt auch Studierenden die Freiheit zu geben, selbst zu entscheiden, wann sie wo welche Lehrveranstaltungen besuchen wollen. Wir haben uns unser Studium bewusst gewählt! Wer nicht kommen kann, hat nicht einfach nur &#8220;keinen Bock&#8221;. Job, Kinder, Hausarbeiten, pflegebedürftige Angehörige, ehrenamtliches Engagement, private &#8220;Katastrophen&#8221; &#8211; all das lässt sich nicht in ein Stundenplan-Diktat pressen. Progressive, spannende Lehrveranstaltungen brauchen keine Zwangsanwesenheit.</p>
<p><strong>Gute Lehre ist nicht beliebig. </strong>Für eine &#8220;Exzellenz in der Lehre&#8221; braucht es kein Zertifikat, sondern didaktisch gut ausgebildete Hochschullehrer_innen. Umfassende Weiterbildungsangebote gehören ebenso dazu wie eine Auswahl der neuen Lehrpersonen nach didaktischen Kriterien. Die bisher am Runden Tisch erzielten Ergebnisse wollen wir weiter verfolgen und im Selbstverständnis der universitären Lehre verankern.</p>
<p><strong>Ein gutes Studium bedarf guter Bilbliotheken.</strong> Ein starker AUsbau der bisherigen Bestände ist deshalb unabdingbar. Das Hauptaugenmerk sollte vor allem auf die Anschaffung von aktueller aber auch von alternativer Literatur abseits des wissenschaftlichen Mainstreams liegen. Nur so kann die Wissenschaft sein aufklärerisches Potential verwirklichen. Der Mangel an Arbeitsplätzen in den verschiedenen Bibliotheken ist teilweise eklatant, hier ist eine Verbesserung schnellstmöglich notwendig. Daneben muss aber auch die Qulität der jeweiligen Arbeitsplätze notwendigerweise verbessert werden: die Zahl der PCs muss erhöht und diese mit Textverarbeitungsprogrammen ausgestattet werden.</p>
<p><strong>Vehrkersanbindung &#8220;über die Schiene&#8221; verbessern.</strong> Die für viele spürpare Verschlechtung der Verkehranbindung aller Studienorte durch das neue Verkehrkonzept Mobil+ hat deutlich aufgezeigt, dass eine Lösung der andeuernden Probleme nicht durch eine Neugestaltung der Busfahrpläne zu realisieren ist. Vielmehr muss über eine grundlegende Neustrukturierung des Verkehrkonzeptes nachgedacht werden. Angesichts der Tatsache, dass eine Mehrheit der Studierenden tagtäglich aus Berlin anreist, kann nur eine verstärkte Frequenz der Bahn zu den jeweiligen Campus eine spürbare Entlastung hersstellen.</p>
<p><strong>Die Zerstörung der Umwelt durch unser aller Lebesstil ist für jeden augenscheinlich. Um die ökologische Wende durchzusetzen muss auch die Universität ihren Teil beitragen: eine ökologische Uni jetzt!</strong> Die Universität bezieht ebenso wie das Studentenwerk noch immer keinen Ökostrom, ein Wechsel des Anbieters hin zu Srom aus regenerativen Energiequellen muss unbedingt umgesetzt werden. Das Projekt Uni-Solar bereitet den richtigen Weg zu dezentraliserter ernuerbarer Energieerzeugung, wie wollen dieses Projekt daher in Zukunft unterstützen.</p>
<p><strong>Diskriminierung aktiv entgegen wirken! </strong>Die Benachteiligung von Frauen in den Strukturen der Universität ist ebenso wenig hinnehmbar wie die ständige Diskriminierung von Ausländischen Studierenden. In den letzten Jahren wurden deshalb im AStA von den linken Listen das Referat für Ausländische Studierende und das Referat für Geschlechterpolitik geschaffen. In diesem Zusammenhang entstand auch das Archiv für Feminismus und Kritische Wissenschaften (femarchiv) in der Potsdamer Innenstadt. BEAT! wird weiterhin antisexistische und antirassistische Arbeit machen und andere Initiativen unterstützen.</p>
<p><strong>Studierende als ernstzunehmende politische Akteure!</strong> Viele von uns haben sich aktiv in den Bildungsstreik eingebracht und gemeinsam mit den vielen Aktiven erste positive Veränderungen erreicht. Um fundamentale Verbesserung im Bildungssystem erreichen zu können, ist auch in Zukunft aktiver Protest nötig. Wir werden uns auch in Zukunft aktiv für den Bildungsstreik stark machen und ihn bestmöglich unterstützen.</p>
<p><strong>Für alle, die es immer noch nicht verstanden haben: Wir verstehen uns als LINKS! </strong></p>
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		<title>Stellungnahme zum Hochschulgesetz</title>
		<link>http://www.bildung-jetzt.de/anderungen-am-hochschulgesetz-bleiben-weit-hinter-den-erwartungen-zuruck</link>
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		<pubDate>Thu, 20 May 2010 17:32:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Startseite]]></category>

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		<description><![CDATA[Änderungen am Hochschulgesetz bleiben weit hinter den Erwartungen zurück
Studierendenparlament der Universität Potsdam beschließt Stellungnahme
zum Brandenburgischen Hochschulgesetz
Auf seiner Sitzung am Dienstag beschloss das Studierendenparlament
(StuPa) der Universität Potsdam eine Stellungnahme zu den angedachten
Änderungen am Brandenburgischen Hochschulgesetz (BbgHG).
Die Stellungnahme wurde mit breiter Mehrheit bei nur zwei Enthaltungen
angenommen. Sie begrüßt die Initiative der Landesregierung aus SPD und
Linkspartei das Hochschulgesetz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Änderungen am Hochschulgesetz bleiben weit hinter den Erwartungen zurück</strong><br />
<em>Studierendenparlament der Universität Potsdam beschließt Stellungnahme<br />
zum Brandenburgischen Hochschulgesetz</em></p>
<p>Auf seiner Sitzung am Dienstag beschloss das Studierendenparlament<br />
(StuPa) der Universität Potsdam eine Stellungnahme zu den angedachten<br />
Änderungen am Brandenburgischen Hochschulgesetz (BbgHG).</p>
<p>Die Stellungnahme wurde mit breiter Mehrheit bei nur zwei Enthaltungen<br />
angenommen. Sie begrüßt die Initiative der Landesregierung aus SPD und<br />
Linkspartei das Hochschulgesetz zu ändern, kritisiert aber das Fehlen<br />
vieler zentraler Anliegen der Studierenden, welche seit zwei Jahren<br />
von Studierendenvertretungen aus ganz Brandenburg thematisiert werden<br />
und durch die Proteste des letzten Jahres nochmals unterstrichen wurden.</p>
<p><span id="more-158"></span>Die Stellungnahme wurde von Mitgliedern der Listen BEAT, Jusos und<br />
ShineUP angestoßen und zusammen mit Aktiven der GAL eingebracht.</p>
<p>Juliane Meyer(Jusos) kritisiert die inkonsequente Vorgehensweise der<br />
Landesregierung: &#8220;Viele Studierende haben Angst keine Masterplatz zu<br />
bekommen, da seit letztem Jahr vor allem an der Universität Potsdam<br />
immer mehr zusätzliche Zugangshürden etabliert wurden. Das Recht auf<br />
einen Masterplatz war eine zentrale Forderung der Streiks im letzten<br />
Jahr und sowohl SPD als auch Linkspartei nahmen diese Forderung in ihr<br />
Wahlprogramm auf. Die von der Landesregierung nun vorgeschlagene<br />
Änderung wird aber an den bereits etablierten Hürden nichts ändern.<br />
Die Koalition muss weit entschiedener gegen die Tendenz der<br />
künstlichen Verknappung von Masterplätzen vorgehen!&#8221;.</p>
<p>Steffen Brumme(BEAT) wirft den Verantwortlichen Politikern Wahlbetrug<br />
vor: &#8220;Wir begrüßen die Initative für ein Teilzeitstudium, jedoch muss<br />
hier dringend technisch nachgebessert werden. Gleichzeitig stößt die<br />
Landesregierung zehntausenden Studierenden vor den Kopf, denn viele<br />
zentrale Anliegen wurden nicht aufgenommen. Es sind keinerlei<br />
Bemühungen für mehr Demokratie an den Hochschulen sichtbar, noch die<br />
Rücknahme der Zwangsexmatrikulation oder der 51 Euro Immatrikulations-<br />
und Rückmeldegebühr, die wir als versteckte Studiengebühr betrachten.<br />
Von den hehren Forderungen aus dem Wahlprogramm der Linkspartei ist im<br />
vorliegenden Gesetzesentwurf fast nichts mehr zu sehen.&#8221;</p>
<p>Die Listen BEAT, Jusos und ShineUP betonen, dass die breite Einigkeit<br />
unter den Mitgliedern des StuPa auch Dank der Mitarbeit der<br />
Oppositionsliste GAL zustanden kam.<br />
Das StuPa hat außerdem wichtige Forderungen der Lehrbeauftragten<br />
aufgenommen, nachdem bereits die studentische Vollversammlung der<br />
letzten Woche eine Solidarisierung mit den Anliegen dieser oft prekär<br />
beschäftigen Gruppe beschloss.<br />
&#8220;Dieses Geschlossenheit ist ein wichtiges Zeichen an die<br />
Landespolitik, dass wir Studierenden unsere Forderungen aufrecht<br />
erhalten und neue Bündnispartner suchen. Wir hoffen auf eine<br />
Signalwirkung unserer Positionierung und auf ähnliche Stellungnahmen<br />
von anderen Studierendenschaften in Brandenburg.&#8221; betont Matthias<br />
Wernicke(BEAT) abschließend.</p>
<p><a title="Link zur Stellungnahme (PDF)" href="http://beat.bildung-jetzt.de/BbgHG-Stellungnahme-StuPa.pdf" target="_self">Link zur Stellungnahme (PDF)</a></p>
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		<item>
		<title>Kritik heißt: Sprengung der Verhältnisse!</title>
		<link>http://www.bildung-jetzt.de/kritik-heist-sprengung-der-verhaltnisse</link>
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		<pubDate>Sat, 08 May 2010 06:19:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Startseite]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.bildung-jetzt.de/?p=155</guid>
		<description><![CDATA[Unsere Veranstaltungsreihe &#8220;Kritische Didaktik&#8221; startet am kommenden Dienstag, 11. Mai, mit dem Thema &#8220;Kritische Geschichtsdidaktik&#8221;.
„Es war einmal …“
Kritische Geschichtsdidaktik
Workshop, Dienstag, 11.Mai 2010, 16-19Uhr
Neues Palais, Haus 8, Raum 0.75
Referentin: Regina Richter
Wer macht Geschichte, Geschichtsschreibung/-kultur und Geschichtsdidaktik &#8211; und wie? Wer oder was wird dabei ausgeschlossen, verschleiert oder legitimiert?
Was könnte mensch anders machen bzw. entgegensetzen &#8211; inhaltlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unsere <strong>Veranstaltungsreihe &#8220;Kritische Didaktik&#8221;</strong> startet am kommenden Dienstag, 11. Mai, mit dem Thema &#8220;Kritische Geschichtsdidaktik&#8221;.</p>
<p><strong>„Es war einmal …“</strong></p>
<p>Kritische Geschichtsdidaktik</p>
<p>Workshop,<strong> Dienstag, 11.Mai 2010, 16-19Uhr</strong><br />
Neues Palais, Haus 8, Raum 0.75</p>
<p>Referentin: Regina Richter</p>
<p>Wer macht Geschichte, Geschichtsschreibung/-kultur und Geschichtsdidaktik &#8211; und wie? Wer oder was wird dabei ausgeschlossen, verschleiert oder legitimiert?<br />
Was könnte mensch anders machen bzw. entgegensetzen &#8211; inhaltlich wie methodisch?<br />
Warum überhaupt Geschichte und Geschichtsdidaktik? Und kann die Auseinandersetzung mit Geschichte emanzipatorisch sein? Was sind Grenzen einer kritischen Geschichtsdidaktik?<br />
Solche und ähnliche Fragen sollen im Workshop gemeinsam diskutiert werden. Da die Zeit begrenzt ist, kann es nur um einen ersten Austausch und gegenseitige Anregungen gehen. Ein Schwerpunkt wird dabei auf der Reflexion der eigenen Geschichtsbilder und der eigenen Rolle als Vermittler_innen liegen.<br />
<span id="more-155"></span></p>
<p>Weiter geht es mit der Theaterpädagogik und ihrem Einsatz im Unterricht.<br />
<strong><br />
„Lampenfieber im Unterricht &#8211; Lehrende und ihre Konflikte in  der schulischen Praxis“</strong></p>
<p>Theaterpädagogik</p>
<p>Workshop,<strong> Donnerstag, 20.Mai 2010, 16.00 &#8211; 20.30 Uhr</strong><br />
Neues Palais, Haus 9, Raum 2.06</p>
<p>Referent: Stephan Antczack</p>
<p>&#8220;Theaterpädagogik&#8221; nennt sich die Tätigkeit im Grenzbereich von   Theater und Pädagogik. Entstanden ist die Theaterpädagogik aus dem  Schul- und Laientheater für junge Menschen. Heute wird darunter die<br />
künstlerische Arbeit an sozialen Brennpunkten verstanden, aber auch  Theaterprojekte in Schulen und außerschulischen Bildungseinrichtungen.  Es werden Theater-Methoden und szenische Arbeitsformen vermittelt.<br />
Stephan B. Antczack, Jg. 1966, Uni Potsdam, stellt die Werke der Impulsgeber für die Theaterpädagogik, Augusto Boal und Keith Johnstone, theoretisch und praktisch mit kleinen Übungen vor.  Bezugspunkt sind die Probleme von Studierenden, die den Lehrer_innenberuf erlernen wollen und die dabei den Anspruch auf eine grundlegende Veränderung der gesellschaftlichen Verhältnisse erheben.</p>
<p>Abschließend wollen wir mit euch die spannende Frage diskutieren, ob es in der Politischen Bildung überhaupt eine echte Emanzipation geben kann.</p>
<p><strong><br />
„Emanzipation in der politischen Bildung ?!“</strong></p>
<p>Kritische Politikdidaktik</p>
<p>Diskussion, <strong>Donnerstag, 27.Mai 2010, 18.00 – 20.30 Uhr</strong><br />
Griebnitzsee, Haus 6, S18</p>
<p>Referentin: Janne Mende</p>
<p>Die Zielsetzung aller politischen Bildung ist der mündige Mensch. Aber kann mensch Emanzipation bilden, gar lehren? Ist nicht schon die Zielsetzung der Mündigkeit Bevormundung? Wo liegen die Potenziale und wo die Grenzen einer kritisch-emanzipatorischen politischen Bildung? Zur Diskussion dieser und ähnlicher Fragen haben wir die Herausgeberin des Buches &#8220;Emanzipation in der politischen Bildung&#8221;, Janne Mende, eingeladen.</p>
<p>Janne Mende bereitet momentan ihre Promotion über das Verhältnis von Kultur, Identität, Universalismus und Kritik vor, um damit an ihr Studium der Ethnologie, der Psychologie und der Politikwissenschaften anzuschließen. Sie ist in der außerschulischen politischen Bildungsarbeit aktiv, unter anderem für reflect! e.V., die DGB-Jugend und die Jugendbildungsstätte Kurt-Löwenstein. Ihre Schwerpunkte liegen dabei auf Rassismus, Sexismus, Antisemitismus und Kritischer Theorie.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Rechenschaftsberichte &#8220;Bildungspolitik&#8221;</title>
		<link>http://www.bildung-jetzt.de/rechenschaftsbericht-bildungspolitik-dezember-januar</link>
		<comments>http://www.bildung-jetzt.de/rechenschaftsbericht-bildungspolitik-dezember-januar#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 10:33:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Startseite]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.bildung-jetzt.de/?p=148</guid>
		<description><![CDATA[ Dezember / Januar 
- Teilnahme an der Direktoriumssitzung des ZfL (14.12.09)
- Beratung am Telefon, per Mail und persönlich
- Wahrnehmung der Sprechzeiten, Teilnahme an AStA-Sitzungen
- Vorbereitung und Durchführung des Bundesweiten Bildungsstreik-Kongresses vom 18.-21.12.2009
 Raumorganisation (Schlüssel, Nutzungsvereinbarungen, Begehung, Nil, „Nachtdienst“)
Erstellung der Tagungsmappe
Allgemeine Organisation
-Weitere Vorbereitung der Moderationsausbildung
- Zusammenarbeit und Planung mit Moderatoren (Benjamin Mosebach + Florian Werkhausen) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3> Dezember / Januar </h3>
<p>- Teilnahme an der Direktoriumssitzung des ZfL (14.12.09)<br />
- Beratung am Telefon, per Mail und persönlich<br />
- Wahrnehmung der Sprechzeiten, Teilnahme an AStA-Sitzungen</p>
<p>- Vorbereitung und Durchführung des <strong>Bundesweiten Bildungsstreik-Kongresses</strong> vom 18.-21.12.2009<br />
 Raumorganisation (Schlüssel, Nutzungsvereinbarungen, Begehung, Nil, „Nachtdienst“)<br />
Erstellung der Tagungsmappe<br />
Allgemeine Organisation</p>
<p>-Weitere Vorbereitung der <strong>Moderationsausbildung</strong><br />
- Zusammenarbeit und Planung mit Moderatoren (Benjamin Mosebach + Florian Werkhausen) + GEW + DGB Jugend</li>
<p>- Teilnahme am 1. Modul des Qualifizierungskurses „Prozesslandkarten“ der RLS</li>
<p>- Aktive Bildungspolitik im Auditorium Maximum und Umgebung bis 22.12.09</p>
<p><strong>Teilnahme am Gespräch mit dem Uni-Präsidium (20.01.10)</strong><br />
<strong>- Studierende im Praxissemester:</strong><br />
- Beratung per Email<br />
- Zusammenarbeit mit dem FSR ELA (Informationen aus dem Departmentrat Erziehungswissenschaften)<br />
- Kontaktaufnahme mit der Professur für Fremdsprachendidaktik (wegen Praxissemester im Ausland)</p>
<p>- <strong>Kürzung des Beratungsangebots</strong> für Lehramtsstudierende<br />
- Umstellung des Bachelorabschlussgrades für Lehramtsstudierende auf Bachelor of Education<br />
&#8211;> bezüglich oben genannter Punkte und der allgemeinen Struktur des Lehramtsstudiums wird es bald ein Gespräch mit dem MWFK und Studierenden (FSR ELA, FaRa Primar, AStA, (LASS), interessierte Studierende) geben</p>
<p><strong>Runder Tisch:</strong><br />
- Betreuung der Arbeitsgruppe (Einrichtung eines Mail-Verteilers)<br />
- Einladungen zu den Vorbereitungstreffen über die Student-List<br />
- Einrichtung und Betreuung eines offiziellen Mail-Accounts (runder_tisch@gmx.de)<br />
- Vorbesprechungen mit der Universitätsleitung (03.12.09, 15.12.09,18.12.09)<br />
- Nahezu täglich Kontakt mit dem Präsidium per Mail und Telefon (Ende Dezember – Anfang Januar)<br />
- Klärung der Finanzierungsfrage<br />
- Ausschreibung für die Moderation<br />
- Vorbesprechung mit Organisator_innen und Moderation (27.01.10)<br />
- Planung und Durchführung der studentischen Vorbereitungstreffen (06.01., 13.01., 20.01.)<br />
- Teilnahme am Runden Tisch (08.01.10)</p>
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		<title>Ab jetzt wieder regelmäßige Treffen</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 10:28:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Startseite]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem BEAT als Listenprojekt und Vernetzungsplattform durch die Besetzung des Audimax der Uni Potsdam temporär auf Eis lag, legen wir jetzt wieder richtig los.
Wir treffen uns jeden zweiten Sonntag um 20.00 Uhr im konte[:x]t (Hermann-Elflein-Str. 32).

Kommt vorbei und bringt euch und eure Ideen ein! Neue Gesichter sind immer gern gesehen.
Nächstes Treffen: 11.April 2010
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem BEAT als Listenprojekt und Vernetzungsplattform durch die Besetzung des Audimax der Uni Potsdam temporär auf Eis lag, legen wir jetzt wieder richtig los.</p>
<p>Wir treffen uns <strong>jeden zweiten Sonntag um 20.00 Uhr im konte[:x]t (Hermann-Elflein-Str. 32).<br />
</strong><br />
Kommt vorbei und bringt euch und eure Ideen ein! Neue Gesichter sind immer gern gesehen.</p>
<p><strong>Nächstes Treffen: 11.April 2010</strong></p>
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		<title>Bildungsdemo am 17. November 2009</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 00:20:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Bildungssystem verändern &#8211; JETZT!
Bildungsdemo am Dienstag, 17. November 2009, ab 10.00 Uhr in Potsdam am Neuen Lustgarten (Breite Straße, gegenüber vom Filmmuseum)
Tritratrullala, Bildung ist für alle da!
&#8230;das war unsere Forderung im Sommer und ist es immer noch, denn es ist kaum etwas besser geworden, durch die neue Bundesregierung eher schlimmer. Die angestrebte Lockerung des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Bildungssystem verändern &#8211; JETZT!</strong></p>
<p>Bildungsdemo am <strong>Dienstag, 17. November 2009</strong>, ab <strong>10.00 Uhr</strong> in Potsdam <strong>am Neuen Lustgarten</strong> (Breite Straße, gegenüber vom Filmmuseum)</p>
<p><strong>Tritratrullala, Bildung ist für alle da!</strong></p>
<p>&#8230;das war unsere Forderung im Sommer und ist es immer noch, denn es ist kaum etwas besser geworden, durch die neue Bundesregierung eher schlimmer. Die angestrebte Lockerung des Kündigungsschutzes auf Bundesebene, die Zwangsexmatrikulation des Brandenburgische Hochschulgesetzes, unfaire Tarifverträge für studentische Beschäftigte und befristete Lehraufträge sind nur einige der Ursachen, die zu sozialer Selektion führen und sowohl bei Schüler_innen, Auszubildenden und Studierenden, als auch bei Lehrenden Existenzängste hervorrufen.  Dutzende Hochschulen auf der ganzen Welt sind derzeit besetzt. Der Protest geht in die nächste Runde!</p>
<p><span id="more-141"></span><br />
<strong><br />
Neue Lehre(r_innen) braucht das Land!</strong><br />
Auch an den Schulen werden Privatisierung und Entdemokratisierung vorangetrieben. Die Zusammenfassung von Haupt- und Realschule ist kein Schritt nach vorn, sondern entfernt uns mehr von unserem Ziel: eine Schule für alle! Es mangelt immer noch an der Umsetzung alternativer Schulkonzepte. Deshalb fordern wir in der Ausbildung zukünftiger Lehrer_innen mehr Kompetenzen zu partizipativen und demokratischen Methoden. Dazu sind gut ausgebildete Lehrkräfte, Schulpsychologen und Sonderpädagogen unerlässlich. Das gilt für Bildung in allen Bereichen. </p>
<p><strong>Wessen Uni? Unsere Uni!</strong><br />
Auch Hochschullehre verlangt die Anwendung von Methoden, die Selbstständigkeit und Eigenorganisation, aber eben auch Teamfähigkeit fortbilden und fördern! Wir wollen eine Demokratisierung des Bildungssystems. In der Vergangenheit wurden viele Schulen und Hochschulen in die „Autonomie“ abgedrängt. Aber: Autonomie braucht zwingend das Mitgestaltungsrecht aller Statusgruppen. Ist das nicht gegeben, so wird aus Autonomie der Hochschulen eine Diktatur der Rektorate. Wir wollen mitentscheiden, wie sich das Lernen an unseren Schulen und Hochschulen gestaltet. Diesen Anspruch fordern wir hiermit ein!<br />
Demokratie muss gelebt werden, um sie zu lernen. Wir fordern deswegen mindestens Viertelparität in allen universitären Gremien und mehr Mitgestaltungsrecht auf allen bildungspolitischen Ebenen.<br />
<strong><br />
Frieden schaffen ohne Waffen!</strong><br />
Eine unserer Forderungen war und bleibt die Entmilitarisierung der Hochschule. Nach unserem Verständnis ist es die Aufgabe von Schule und Hochschule, sich der Herausforderung eines friedlichen Zusammenlebens anzunehmen und Erziehung nicht nur antifaschistisch sondern auch antimilitaristisch zu gestalten. Doch statt den Studiengang „Military Studies“ einzustellen, gründet sich unter Beteiligung der Uni Potsdam ein neues Institut für „Gesellschaft und Sicherheit“ unter der Beteiligung von drei rüstungsnahen Unternehmen. Diese Entscheidung über unsere Köpfe hinweg ist nicht hinnehmbar! </p>
<p><strong>Für ein Grundrecht auf Ausbildung!</strong><br />
Das System der dualen Berufsausbildung ist nach wie vor das erfolgreichste, wenn es um den Übergang von der Ausbildung in den Beruf und in den Arbeitsmarkt geht. Doch immer mehr Jugendliche bewerben sich erfolglos um eine Ausbildung und verschwinden in so genannten Warteschleifen. Damit das Grundrecht auf Ausbildung abgesichert wird, muss das duale System mit neuem Leben erfüllt werden. Neben den tarifpolitischen Initiativen der Sozialpartner gehören dazu gesetzliche Rahmenbedingungen, die mehr betriebliche Ausbildung ermöglichen, zum Beispiel über Ausbildungsum- bzw. -zulagen. Außerbetriebliche Ausbildung kann betriebliche Berufsausbildung nicht ersetzen, sondern ergänzt diese. Mit zielgruppenorientierten Beratungsangeboten können Betriebe, Schulen und Bundesagentur für Arbeit die Jugendlichen beim Übergang von der Schule in die Arbeitswelt unterstützen. Ausbildungsbegleitende Hilfen sollten Standardangebot der Berufsausbildung sein, um benachteiligten Jugendlichen Abschlüsse zu ermöglichen. </p>
<p>Wer Bildungsarmut bekämpfen will, muss soziale Barrieren abbauen. Der Staat muss ein exzellentes Bildungswesen für alle Menschen sichern und finanzieren. Bildung zu privatisieren oder die Kosten mehr und mehr auf die oder den Einzelnen abzuwälzen, kann ebenso wenig eine Alternative zu einem zukunftsfähigen Bildungswesen sein wie von Unternehmen finanzierte und kontrollierte Eliteeinrichtungen. Der Trend zu einem abgeschotteten privaten Bildungssystem verschärft die soziale Spaltung in der Gesellschaft.  Das beginnt beim teuren Luxus-Kindergarten, geht weiter bei der, von den Eltern, finanzierten Berufsausbildung und reicht bis zur privaten Hochschule.</p>
<p><strong>Für unsere Forderungen und Ziele müssen wir einstehen um heute unsere Zukunft zu gestalten! </strong><br />
Deshalb zum internationalen Aktionstag am 17. November auf die Straße gehen! Demo in Potsdam ab 10 Uhr, Treffpunkt am Neuen Lustgarten (Breite Straße, gegenüber vom Filmmuseum).<br />
<strong>Bringt euch ein, tragt euren Protest in die Öffentlichkeit!</strong></p>
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		<title>Die wilde 13</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Sep 2009 18:26:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es ist vollbracht! Der AStA der Uni Potsdam ist von einer linken Koalition (Beat!, shineUP, JuSo HSG) gewählt worden.
Für die Liste Beat! sind nun im 13. AStA der Uni Potsdam:
- Jens Gruschka, der in der folgenden Legislatur die Betreuung des Studentischen Kulturzentrums KuZe übernehmen wird.
- Für die Kultur auf, zwischen und rund um die Campi [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist vollbracht! Der AStA der Uni Potsdam ist von einer linken Koalition (Beat!, shineUP, JuSo HSG) gewählt worden.<br />
Für die Liste Beat! sind nun im <a href="http://astaup.de">13. AStA der Uni Potsdam</a>:</p>
<p>- <strong>Jens Gruschka</strong>, der in der folgenden Legislatur die Betreuung des Studentischen Kulturzentrums KuZe übernehmen wird.<br />
- Für die Kultur auf, zwischen und rund um die Campi ist <strong>Mario Waschk</strong> zuständig.<br />
- Um bildungspolitische Fragen rund um Bildungsbegriffe, Studierbarkeit und das Lehramtsstudium wird sich <strong>Susanne Eckler</strong> kümmern.<br />
- Das Layout und Pressemitteilungen werden weiterhin von <strong>Tamás Blénessy</strong> gestaltet.<br />
- Aufklärung rund um Antifaschismus und Antirassismus wird <strong>Lars Neumann</strong> leisten.<br />
<span id="more-134"></span><br />
Weitere Referent_innen sind:<br />
- Finanzen: Stefan Morgenweck<br />
- Geschlechterpolitik: Vicky Kindl<br />
- Öffentlichkeitsarbeit: Mandy Joachim<br />
- Ökologie: Simon Wohlfahrt<br />
- Verkehr: Daniel Sittler<br />
- Gremien und Vernetzung: Janosch Rassmann<br />
- Gremienarbeit: Diana Mogelnitzki<br />
- Hochschulpolitik: Katja Klebig<br />
- Campuspolitik: Franz-Daniel Zimmermann<br />
- Campusleben: Christin Wiech<br />
- Ausländische Studierende: Pierre Vicky Sonkeng Tegouffo<br />
- Sozialpolitik: Enrico Schicketanz &#038; Malte Jacobs</p>
<p>Unterstützung aus dem Studierendenparlament durch die Liste erhalten wir von: Claudia Fortunato, Steffen Brumme, Katja Zschipke, Matthias Wernicke und Moritz Kirchner. </p>
<p>Auf eine produktive und spannende Zusammenarbeit!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Alle Stimmen sind gezählt&#8230;</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Jul 2009 15:05:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Startseite]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230; und das ist das vorläufige Ergebnis:
Liste 1: Liste unabhängiger Studenten (LUST) 3 Sitze
Liste 2: shineUP 3 Sitze
Liste 3: Juso-Hochschulgruppe 7 Sitze
Liste 4: BEAT! &#8211; Bildung jetzt! 5 Sitze 
Liste 5: Ring Christlich-Demokratischer Studenten (RCDS) 2 Sitze
Liste 6: Grün-Alternative Liste (GAL) 7 Sitze
Liste 7: Liberale Hochschulgruppe (LHG) 0 Sitze
Liste 8: pr_oll 0 Sitze
BEAT hat also [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; und das ist das vorläufige Ergebnis:</p>
<p>Liste 1: Liste unabhängiger Studenten (LUST) 3 Sitze<br />
Liste 2: shineUP 3 Sitze<br />
Liste 3: Juso-Hochschulgruppe 7 Sitze<br />
<strong>Liste 4: BEAT! &#8211; Bildung jetzt! 5 Sitze </strong><br />
Liste 5: Ring Christlich-Demokratischer Studenten (RCDS) 2 Sitze<br />
Liste 6: Grün-Alternative Liste (GAL) 7 Sitze<br />
Liste 7: Liberale Hochschulgruppe (LHG) 0 Sitze<br />
Liste 8: pr_oll 0 Sitze</p>
<p>BEAT hat also fünf Sitze im Studierendenparlament erreichen können.<br />
In den nächsten Wochen wird es Koalitionsgespräche mit den verschiedenen Listen geben, wobei wir eine Koa mit shineUP und den Jusos anstreben. Der linke AStA bleibt in greifbarer Nähe <img src='http://www.bildung-jetzt.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>In den Senat haben es die LinkenListen (LiLi) bestehend aus BEAT und shineUP leider nicht geschafft.<br />
Hier stellen die Jusos (Maja S. Wallstein) und die GAL (Björn Ruberg) jeweils eine_n Vertreter_in. </p>
<p>In den Fakultätsräten konnten die Linken Listen sowohl in der Philosophischen Fakultät (Claudia Fortunato &#8211; BEAT, Tamás Blenessy &#8211; BEAT), der Humanwissenschaftlichen Fakultät (Katja Zschipke &#8211; BEAT) und der Wirtschaftlich-Sozialwissenschaftliche Fakultät (Katja Klebig &#8211; shineUP) Einzug halten. </p>
<p>Vielen Dank für Eure Stimmen und Eure Unterstützung!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Du hast die Wahl&#8230;</title>
		<link>http://www.bildung-jetzt.de/du-hast-die-wahl</link>
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		<pubDate>Fri, 10 Jul 2009 21:01:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Startseite]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230; vom 14. bis 16. Juli 2009. Gewählt werden die studentischen Vertreter_innen für den akademischen Senat und die Fakultätsrate. Außerdem bestimmt ihr die Zusammensetzung des Studierendenparlamentes (StuPa). Dieses wählt wiederum die Mitglieder des Allgemeinen Studierendenausschusses (AStA).
Um unsere Ziele und Forderungen in die Tat umsetzen zu können, benötigen wir Dich! Nutze Deinen Einfluss und Deine demokratischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; <strong>vom 14. bis 16. Juli 2009</strong>. Gewählt werden die studentischen Vertreter_innen für den akademischen Senat und die Fakultätsrate. Außerdem bestimmt ihr die Zusammensetzung des <a title="StuPa" href="http://stupa.uni-potsdam.de" target="_blank">Studierendenparlamentes (StuPa)</a>. Dieses wählt wiederum die Mitglieder des <a title="AStA" href="http://www.asta.uni-potsdam.de" target="_blank">Allgemeinen Studierendenausschusses (AStA)</a>.</p>
<p>Um unsere Ziele und Forderungen in die Tat umsetzen zu können, benötigen wir Dich! Nutze Deinen Einfluss und Deine demokratischen Rechte und bring Dich ein. Jede Stimme zählt!</p>
<p style="text-align: center;"><strong>StuPa:  BEAT &#8211; Bildung jetzt! [Liste 4]</strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Senat + Fakultätsräte: Linke Listen (LiLi)<br />
[Liste 4 - zusammen mit ShineUP]</strong></p>
<p style="text-align: center;">
]]></content:encoded>
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		<title>Da kiekste&#8230;</title>
		<link>http://www.bildung-jetzt.de/kiekste</link>
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		<pubDate>Tue, 07 Jul 2009 13:44:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Startseite]]></category>

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		<description><![CDATA[

Hallo liebe Kommiliton_innen,
mit dem folgenden Video wollen wir euch nicht etwa veralbern oder uns über Hochschulpolitik lustig machen (sonst würden wir nicht hochschulpolitisch aktiv sein). Unsere Intention ist folgende: Wir wollen, dass bei den Gremienwahlen Inhalte und nicht Gesichter im Vordergrund stehen. Wir wollen, dass ihr uns wählt, weil ihr toll findet, was wir wollen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="500" height="404" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/xchYlGbRCfg&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;color1=0xe1600f&amp;color2=0xfebd01" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="404" src="http://www.youtube.com/v/xchYlGbRCfg&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;color1=0xe1600f&amp;color2=0xfebd01" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><span id="more-46"></span></p>
<p>Hallo liebe Kommiliton_innen,</p>
<p>mit dem folgenden Video wollen wir euch nicht etwa veralbern oder uns über Hochschulpolitik lustig machen (sonst würden wir nicht hochschulpolitisch aktiv sein). Unsere Intention ist folgende: Wir wollen, dass bei den Gremienwahlen Inhalte und nicht Gesichter im Vordergrund stehen. Wir wollen, dass ihr uns wählt, weil ihr toll findet, was wir wollen und wie wir Politik machen, nicht weil unser Lächeln so hübsch ist oder sonstwas. Nichtsdestotrotz stehen wir natürlich mit unseren Namen für eine emanzipatorische und progressive Hochschulpolitik. Davon könnt ihr euch auf diesem Blog überzeugen.</p>
<p>Und nicht vergessen: Politik kann auch Spaß und Spaß auch Politik!</p>
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