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	<title>BEAT! - Bildung jetzt!</title>
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		<title>Wahlen 2011</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Jul 2011 06:30:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Startseite]]></category>

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		<description><![CDATA[Jetzt kommt&#8217;s richtig dick! Das Ende der vom AStA verschlafenen Legislatur läutet auch schon das nächste Jahr mit seinen Themenschwerpunkten ein. Während Unileitung und Landesregierung fröhlich um Sparpläne für Schulen und Hochschulen (insgesamt 52 Millionen) schachern und man über Studiengebühren diskutiert, um wenigstens die größen Löcher im Haushalt zu stopfen, werden gleichzeitig auch noch klammheimlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Jetzt kommt&#8217;s richtig dick! </strong>Das Ende der vom AStA verschlafenen Legislatur läutet auch schon das nächste Jahr mit seinen Themenschwerpunkten ein. Während Unileitung und Landesregierung fröhlich um Sparpläne für Schulen und Hochschulen (insgesamt 52 Millionen) schachern und man über Studiengebühren diskutiert, um wenigstens die größen Löcher im Haushalt zu stopfen, werden gleichzeitig auch noch klammheimlich 4.000 Magister- und Diplomstudierende ohne Abschluss aus der Hochschule geworfen.</p>
<p>In den kommenden Monaten steht zusätzlich die nächste Novelle des Hochschulgesetzes zusammen mit der Überarbeitung des Lehrerbildungsgesetzes an. Es gibt also au zu tun &#8211; und wir wollen wieder mit anpacken! Nach einem Jahr Opposition is es wieder Zeit für einen linken AStA</p>
<p>Deswegen: <strong>Wählen gehen! </strong></p>
<ul>
<li>Vom <strong>05. bis 07. Juli</strong> 2011, jeweils von 09-17 Uhr</li>
</ul>
<p>Wahllokale:</p>
<ul>
<li><strong>Neues Palais, Haus 8, Ram 0.75</strong> <strong> </strong></li>
<li><strong>Golm, Haus 5, Erdgeschoss</strong></li>
<li><strong> </strong> <strong>Griebnitzsee, Haus 6, Foyer</strong></li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>BEAT! &#8211; Liste 8 &#8211; ins Stupa.</strong></p>
<p><strong>Liste Studenticher Hochschulpolitik &#8211; Liste 1 &#8211; in den Senat.</strong></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p>Wir brauchen wieder eine starke Position um studentische Interssen auf Hochschul- und Landesebene umsetzen zu können. Wir wollen keinen Party-AStA, wir wollen Politik!</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Zwischenruf der GEW-Studis</title>
		<link>http://www.bildung-jetzt.de/gremienwahlen-2011-zwischenruf-der-gew-studis</link>
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		<pubDate>Thu, 30 Jun 2011 12:33:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Startseite]]></category>

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		<description><![CDATA[Pünktlich zur Gremienwahl haben die GEW-Studis ein aktuelles Positionspapier veröffentlicht, das wir euch natürlich nicht vorenthalten möchten. Wir freuen uns auf eine Fortführung der produktiven Zusammenarbeit mit den GEW-Studis auch in der nächsten Legislatur. &#160; Gewerkschaftlich-politische Kooperationen Als Interessenvertretung der gewerkschaftlich organisierten Studierenden streben die GEW-Studis überall dort, wo es inhaltlich sinnvoll ist, projektbezogene Bündnisse [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Pünktlich zur Gremienwahl haben die GEW-Studis ein aktuelles Positionspapier veröffentlicht, das wir euch natürlich nicht vorenthalten möchten. Wir freuen uns auf eine Fortführung der produktiven Zusammenarbeit mit den GEW-Studis auch in der nächsten Legislatur.</p>
<p style="text-align: justify;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Gewerkschaftlich-politische Kooperationen</strong><br />
Als Interessenvertretung der gewerkschaftlich organisierten Studierenden streben die GEW-Studis überall dort, wo es inhaltlich sinnvoll ist, projektbezogene Bündnisse und Zusammenarbeit mit anderen Akteur_innen an. Wir wünschen uns, mit allen hochschulpolitischen und sonstigen Hochschulgruppen, ASten, der BrandStuVe und weiteren Akteur_innen auf der Grundlage gemeinsamer Ziele und Positionen zu kooperieren. So können wir stark an einem Strang ziehen und unsere Ideen besser durchsetzen. Auf dass wir den Studierenden unserer Uni gemeinsam eine laute Stimme geben!</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #c60509;"> </span></p>
<p style="text-align: justify;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Lehramt</strong><br />
Die Ausbildung qualifzierter Lehrer_innen in Brandenburg ist eine zentrale Aufgabe des Landes und der Universität Potsdam. Um im Studium tatsächlich auf den Lehrer_innenberuf vorbereitet zu sein, bedarf es einer engen Verknüpfung von Theorie und Praxis und eines hohen Anteils an (fach-)didaktischer, pädagogischer und psychologischer Ausbildung. Aus diesem Grund fordern wir eine umfassende Reform der Lehrer_innenbildung, die uns auf die Schule von morgen vorbereitet. Wir fordern die hochschulpolitischen Listen der Uni Potsdam auf, sich für ein Lehramtsstudium einzusetzen, dass auf die Herausforderungen der schulischen Arbeit vorbereitet. Den politischen Entscheidungen für Inklusion, Schulautonomie, Kompetenzorientierung, Demokratiepädagogik und Ganztagsschule muss Rechnung getragen werden. Sie erzwingen einen grundsätzlichen Wandel der Lehrerinnenbildung.<br />
<strong> </strong></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #c60509;"> </span></p>
<p style="text-align: justify;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Studiengebühren und -konten, versteckte Gebühren und Kursgebühren</strong><br />
Wir fordern ein gebührenfreies Studium, um den freien Zugang zu Bildung sicherzustellen. Dies schließt eine klare Absage an Studienkontenmodelle &#8211; wie sie aktuell diskutiert werden &#8211; selbstverständlich mit ein. Darüber hinaus bedeutet es, dass wir Kursgebühren z.B. für befähigende Sprachkurse als Missstand betrachten, der angegangen werden sollte. Denn nur, wenn es allen ermöglicht wird an Bildung teilzuhaben, kann die Uni Potsdam mit Ihren Studierenden und Dozierenden ihre vollen Potentiale in Sachen Bildung und Wissenschaft ausschöpfen.<br />
<strong> </strong></p>
<p style="text-align: justify;"><span id="more-231"></span></p>
<p style="text-align: justify;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Ausfnanzierung</strong><br />
Das Land Brandenburg befndet sich im bundesweiten Vergleich seit Jahren unter den Bundesländern mit den geringsten Ausgaben für Hochschulbildung. Trotz eines Koalitionsvertrages, der explizit die Beibehaltung der Ausgaben für Hochschulbildung vorsieht, wurden zuerst einige Millionen Rücklagen der Hochschulen einbehalten und nun wird über Einsparungen von 27 Millionen Euro in diesem Bereich diskutiert. Wir stellen uns diesen Sparplänen klar entgegen &#8211; die seit Jahren prekäre Situation von Hochschulen, Lehrenden und Studierenden darf nicht noch weiter verschärft werden! Stattdessen müssen die Ausgaben für den Hochschulbereich erhöht werden, auch um der erwartbar höheren Nachfrage von Studienanfänger_innen gerecht zu werden.<br />
<strong> </strong></p>
<p style="text-align: justify;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Tarifvertrag und Personalrat für studentische Beschäftigte</strong><br />
Wir fordern, dass die studentisch Beschäftigten an Hochschulen und Forschungseinrichtungen tarifvertraglich geschützt und durch einen eigenen Personalrat in die Arbeitnehmer_innenvertretung eingebunden werden. Dabei sollte sich mindestens am „Berliner Modell“ orientiert werden. Konkret fordern wir daher u. a. 11 Euro Stundenlohn, eine Vertragslaufzeit von i. d. R. 4 Semestern (für eine bessere Planbarkeit), Weihnachts- und Urlaubsgeld, Einhaltung der Arbeitszeiten und öffentliche Ausschreibungen.<br />
Etwa 1100 studentische Beschäftigte (inkl. wissenschaftliche Hilfskräfte) sind allein an der Uni Potsdam mit der Vorbereitung und Durchführung der Lehrveranstaltungen, Unterstützung der Forschung und Verwaltung beschäftigt. Vom Kopieren über Laborarbeiten zu eigenen Tutorien reichen die Tätigkeiten, die breit gefächerter kaum sein können. Die umgangssprachliche Bezeichnung „Hilfskraft“ wird dabei der Relevanz und häufg auch Eigenständigkeit der Arbeit in keinster Weise gerecht. Studentische Beschäftigte leisten mehr als nur „Hilfsarbeiten“, sie sind in gewisser Weise unterstützend in Lehre und Forschung tätig – ohne sie würde der Hochschulbetrieb zusammenbrechen. Daher sind sie als „Beschäftigte“ anzusehen.<br />
Die gesetzlichen Mindeststandards und die vom Land Brandenburg als Arbeitgeber einseitig festgelegten Regelungen nach der Richtlinie der Tarifgemeinschaft deutscher Länder (TdL), die nicht ausreichende und uneinheitliche Höchststundenlöhne und den Ausschluss von Jahressonderzahlungen festlegt, sind beileibe nicht ausreichend. Ein fair ausgehandelter Tarifvertrag muss her. Tarifverträge und Betriebsräte im Wirtschaftssektor zu fordern, aber im öffentlichen Dienst zu verweigern, wäre ein Armutszeugnis.<br />
<strong> </strong></p>
<p style="text-align: justify;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Praktika</strong><br />
Wir fordern bundesweit faire Praktika nach den „Leitlinien für ein faires Praktikum“ der DGB-Jugend. In vielen Studienordnungen sind Praktika vorgeschrieben oder müssen sogar im Vorfeld als Vorpraktikum abgeleistet werden. Missbrauch und Ausbeutung lassen sich unter dem Label Praktikum leicht betreiben. Die Vertretung der Studierendenschaft der Uni Potsdam soll den Kontakt mit brandenburgischen Arbeitgeber_innen suchen und gleichzeitig sowohl die Fachschaften als auch die Verantwortlichen in den universitären Einrichtungen dafür sensibilisieren, ausschließlich faire Praktika zu bewerben.</p>
<p style="text-align: justify;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Sozialinfo</strong><br />
Wir erhoffen uns weiterhin die Unterstützung des Allgemeinen Studierendenausschusses der Uni Potsdam für<br />
„das Sozialinfo“ der GEW Studis. Für viele von uns beginnt mit dem Studium der Ernst des Lebens und die Sorge um Studienfnanzierung und der Kampf durch den Behördendschungel sind nur schwer allein zu bewältigen. Wir sehen die Verantwortung, Studierenden an Potsdamer Hochschulen über arbeits- und sozialrechtliche Fragen, Beratungsangebote und Sozialleistungen frühzeitig und ausführlich zu informieren.</p>
<p style="text-align: justify;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Lehrbeauftragte/Mittelbau</strong><br />
Wir setzen uns für ein breites, solidarisches Bündnis aller im Hochschulbereich politischer Akteur_Innen ein, dass sich für die Entprekarisierung des wissenschaftlichen Mittelbaus und für eine faire Förderung von Nachwuchswissenschaftler_innen &#8211; nach den Forderungen des &#8220;Templiner Manifest&#8221; der GEW &#8211; stark macht. In den vergangenen 10-15 Jahren etablierte sich an deutschen Hochschulen eine markt- statt Wissenschaftsadäquate Wettbewerbssituation, die zu einer rapiden Prekarisierung des wissenschaftlichen Mittelbaus führte. Dieser stemmt den Großteil der akademischen Lehre. Wir fordern im Rahmen einer tatsächlichen Ausfnanzierung den sofortigen Stop des Missbrauchs der Personalkategorie „Lehrbeauftragte“, faire Arbeitsbedingungen für Nachwuchswissenschaftler_innen, unbefristete Arbeitsverträge und eine massive Senkung der Arbeitsbelastung durch eine Verbesserung des Betreuungsschlüssels.</p>
<p style="text-align: justify;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Zwangsexmatrikulation</strong><br />
Aktuell erhält ein Großteil der Studierenden in Brandenburg keine Studienfnanzierung durch BAFöG. Weiterhin können Hochschulen wegen Unterfnanzierung und folgender Überfüllung ihrer Pficht zur Ermöglichung eines Studiums in Regelstudienzeit kaum nachkommen. Dies ist etwa an den durchschnittlichen Studienzeiten in Magister-, Diplom, Bachelor- und Masterstudiengängen abzulesen, sowie an den Absolvent_innenquoten.<br />
Unter diesen Bedingungen ist die Festlegung einer maximalen Studiendauer mit folgender Zwangsexmatrikulation &#8211; wie in Brandenburg mit der Gesetzesnovelle vom Dezember 2008 geschehen &#8211; eine unverantwortliche Individualisierung gesellschaftlich verursachter Probleme. Die Konsequenzen werden vor allem Studierende ohne ausreichende fnanzielle Absicherung zu tragen haben. Die Zwangsexmatrikulation ist darum auch aus sozialpolitischen Gründen abzulehnen und endlich rückgängig zu machen. Einem offenen Rechtsbruch, wie der Exmatrikulation von tausenden Magister- und DiplomStudierenden an der Universität Potsdam, für die diese Regelung noch gar nicht greift, muss sich die Landespolitik mit aller gegebenen Klarheit entgegenstellen.<br />
Wir werden die Betroffenen rechtlich unterstützen und hoffen auf Solidarität der studentischen und hochschulpolitischen<br />
Akteur_innen.</p>
<p style="text-align: justify;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Teilzeitstudium</strong><br />
Die Einführung des Teilzeitstudiums sowie der Verpfichtung der Hochschulen dazu war ein erster Schritt in<br />
die richtige Richtung.<br />
Nun müssen konkrete Fragen der Umsetzung zusammen mit den Betroffenen geklärt werden.<br />
Wir rufen alle hochschulpolitischen Akteur_innen auf, sich für möglichst fexible Regelungen einzusetzen und<br />
hierdurch den Studierenden bspw. die Wahl zur Beibehaltung oder bewussten Aufgabe des Werkstudierendenstatus<br />
im Teilzeitstudium zu ermöglichen.</p>
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		<title>GAL-Finanzreferent gestürzt</title>
		<link>http://www.bildung-jetzt.de/gal-finanzreferent-gesturzt</link>
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		<pubDate>Thu, 16 Jun 2011 10:52:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auf der Sitzung des Studierendenparlaments (StuPa) am 14. Juni wurde der Finanzreferent des Allgemeinen Studierendenausschuss (AStA) der Universität Potsdam, Roy Kreutzer (Grün-Alternative Liste), durch ein konstruktives Misstrauensvotum von BEAT!, SDS, Grünem Campus und Juso-Hochschulgruppe abgewählt. Neuer Finanzreferent ist nun Alexander Gayko von Die Linke.SDS. &#8220;Zunächst bedanke ich mich für das entgegengebrachte Vertrauen. Ich werde natürlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf der Sitzung des Studierendenparlaments (StuPa) am 14. Juni wurde der Finanzreferent des Allgemeinen Studierendenausschuss (AStA) der Universität Potsdam, Roy Kreutzer (Grün-Alternative Liste), durch ein konstruktives Misstrauensvotum von BEAT!, SDS, Grünem Campus und Juso-Hochschulgruppe abgewählt. <span id="more-220"></span></p>
<p>Neuer Finanzreferent ist nun Alexander Gayko von Die Linke.SDS. &#8220;Zunächst bedanke ich mich für das entgegengebrachte Vertrauen. Ich werde natürlich die laufenden Projekte weiterhin unterstützen und meine volle Aufmerksamkeit den anstehenden Aufgaben widmen&#8221;, kommentierte Alexander Gayko seine Wahl.</p>
<p>Wir sehen in Alexander Gayko einen verlässlichen Akteur in der linken Hochschulpolitik. &#8220;Wir freuen uns auf gemeinsame Arbeit, die endlich wieder politische Inhalte in Angriff nimmt und eine gute Studierendenvertretung gewährleistet. Weiter hoffen wir die Zusammenarbeit mit Alexander auch über die Wahlen, die Anfang Juli stattfinden werden, hinaus fortführen zu können&#8221;,  erklärt Susanne Eckler für die Liste BEAT! Bildung jetzt.</p>
<p>Kreutzer hatte das Vertrauen der Mehrheit des StuPa nicht nur durch seine Blockade der Arbeit innerhalb des AStA verloren, sondern vor allem weil er die demokratischen Regeln der Studierendenschaft missachtete. Durch seine Weigerung die Finanzlage der Studierendenschaft zu veröffentlichen, entzog er sich vorsätzlich der Kontrolle durch das StuPa. &#8220;Aus unserer Sicht hat Roy Kreutzer systematisch die demokratische Kultur verletzt. Die Situation wurde untragbar, als er sich nun noch weigerte, einen Finanzbeschluss des Studierendenparlamentes umzusetzen&#8221;,  stellt Steffen Brumme (BEAT!) fest.</p>
<p>In der Debatte um den Misstrauensantrag verdeutlichte sich erneut, dass der aktuelle AStA aus GAL und Jusos auf ganzer Linie gescheitert ist. &#8220;Wenn nun selbst Vertreter der Jusos auf der Sitzung des Studierendenparlamentes den aktuellen AStA als ein gescheitertes Experiment bezeichnen, sehen wir uns in unserer Kritik bestätigt. Die Koalition aus Jusos und GAL war zu keiner Zeit wirklich handlungsfähig, vielmehr war sie permanent mit sich selbst beschäftigt&#8221;, so Tamás Blénessy (BEAT!).</p>
<p>Den Vorwurf der Mittelverschwendung seitens der GAL weisen wir auf das Schärfste zurück. Gute Projektförderung und echte politische Arbeit erfordern ein gewisses Maß an finanzieller Ausstattung. &#8220;Dass die GAL  vielen sinnvollen Projekten die Unterstützung verweigert und keinerlei politische Inhalte erarbeitet sowie den Finanzbedarf einer verfassten Studierendenschaft vollkommen falsch einschätzt, war zu erwarten. Dass ein Jugendprojekt im ehemaligen Konzentrationslager Ravensbrück dann allerdings auf eine Stufe mit der Arbeit in einem Supermarkt gestellt wird, schlägt dem Faß den Boden aus. Solche Frechheiten muss sich niemand bieten lassen, der Anträge an die Studierendenschaft stellt&#8221;, betont Tamás Blénessy (BEAT!). .</p>
<p>Die Listen BEAT!, shineUP und Grüner Campus waren in den letzten Jahren die Garanten einer vernünftigen und nachhaltigen studentischen Hochschulpolitik. &#8220;Uns von der AStA-Verantwortung auszuschließen war, wie jetzt offensichtlich wird, ein großer Fehler. Wir haben uns in den letzten Jahren  dauerhaft erfolgreich für studentische Interessen eingesetzt&#8221;,  erklärt Daniel Sittler von shine UP weiterhin. &#8220;Stabilität in der politischen Studierendenvertretung kann es augenscheinlich nur mit uns geben und nicht gegen uns. Das Scheitern des rot-grünen AStA und die Abwahl von Roy Kreutzer zeigen, dass nur wir in der Lage sind eine politische Vertretung der Studierenden mit Augenmaß und Fachkompetenz zu bewerkstelligen&#8221;, schließt Sittler.</p>
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		</item>
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		<title>Intelligente Hochschulpolitik sieht anders aus!</title>
		<link>http://www.bildung-jetzt.de/intelligente-hochschulpolitik-sieht-anders-aus</link>
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		<pubDate>Thu, 09 Jun 2011 11:28:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Startseite]]></category>

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		<description><![CDATA[Zur erneuten Diskussion über Studiengebühren im Land Brandenburg Mit Entsetzen haben die Listen BEAT!, Grüner Campus und shineUP die neusten öffentlichen Äußerungen des geschäftsführenden Präsidenten der Universität Potsdam, Dr. Thomas Grünewald, aufgenommen. „Es zeigt sich abermals, dass weder die Leitung der Universität Potsdam noch das brandenburgische Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur (MWFK) sich darum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zur erneuten Diskussion über Studiengebühren im Land Brandenburg </strong></p>
<p>Mit Entsetzen haben die Listen BEAT!, Grüner Campus und shineUP die neusten öffentlichen Äußerungen des geschäftsführenden Präsidenten der Universität Potsdam, Dr. Thomas Grünewald, aufgenommen.</p>
<p>„Es zeigt sich abermals, dass weder die Leitung der Universität Potsdam noch das brandenburgische Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur (MWFK) sich darum bemühen, eine öffentliche Ausfinanzierung der Hochschulen im Land Brandenburg sicherzustellen“, erklärt Katja Klebig von shineUP. „Seit geraumer Zeit ist bekannt, dass das Land mehrere Millionen Euro ausgerechnet im Bildungsbereich einsparen möchte. Nun plädiert Dr. Grünewald für die Einführung von Studiengebühren. Das ‚intelligente Modell‘, von dem hier gesprochen wird, ist lediglich die altbekannte neoliberale Politik der Kommerzialisierung von Bildung, bei der die Universität zu einem Supermarkt wird, der nur für die geöffnet bleibt, die es sich leisten können“, gibt Hartmut Phieler vom Grünen Campus zu bedenken.</p>
<p><span id="more-217"></span></p>
<p>Deutschlandweit sind Studiengebühren auf dem Rückzug. Auch das Studienkontenmodell in Rheinland-Pfalz, auf das Dr. Grünewald in seiner Stellungnahme Bezug nimmt, wird nach den Koalitionsvereinbarungen der neuen rot-grünen Landesregierung schon bald abgeschafft werden. „Während andere Bundesländer, darunter auch Nordrhein-Westfalen, die Zeichen der Zeit erkannt haben und die Studiengebühren wieder abschaffen, wird in Brandenburg weiterhin Bildungsabbau betrieben. Wer Studiengebühren für ein geeignetes Mittel zur Bildungsfinanzierung hält, darf nicht Hochschulpräsident und schon gar nicht die für den Hochschulbereich verantwortliche Ministerin sein. Wir fordern die Wissenschaftsministerin Prof. Dr. Dr.-Ing. Sabine Kunst und die Landesregierung auf, sich von der Einführung von Studiengebühren zu distanzieren“, fordert Daniel Sittler von shineUP.</p>
<p>„Dr. Grünewalds Vorstoß ist nicht nur ein politisches Armutszeugnis. Für die Situation an unserer Universität bedeutet dies auch, dass der derzeitige geschäftsführende Präsident den Studierenden in den Rücken fällt und zeugt von der Abkehr eines ‚konstruktiven Dialogs‘, wie ihn Herr Grünewald so gerne öffentlich beschreibt,“ ergänzt Tamás Blénessy für BEAT! Bildung jetzt..</p>
<p>„Das vermeintliche Schlachten der ‚heiligen Kuh‘ der gebührenfreien Bildung ist nichts weiter als ein weiterer Angriff auf das Recht auf freie Bildung für alle Menschen, unabhängig von ihrer Herkunft und dem Einkommen ihrer Eltern“, erklärt Susanne Eckler von BEAT! Bildung jetzt.  Die Listen BEAT!, Grüner Campus und shineUP fordern daher die sofortige Rücknahme des Sparpaketes im Bildungsbereich und eine sofortige öffentliche Ausfinanzierung der Hochschulen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Chaos dauert an: AStA nicht in der Lage einen tragfähigen Haushalt zu erstellen</title>
		<link>http://www.bildung-jetzt.de/chaos-dauert-an</link>
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		<pubDate>Thu, 09 Dec 2010 12:18:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Startseite]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.bildung-jetzt.de/?p=214</guid>
		<description><![CDATA[Die hochschulpolitischen Listen shineUP und BEAT! Bildung jetzt. kritisieren die Haushaltspolitik der Juso-Hochschulgruppe und der Grün-Alternativen Liste (GAL), welche den derzeitigen Allgemeinen Studierendenausschuss (AStA) an der Universität Potsdam stellen. Obwohl die Studierendenschaft noch niemals zu so einem späten Zeitpunkt in der Legislatur über keinen Haushalt verfügte, konnte der Finanzreferent des 14. AStA auf der sitzung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die hochschulpolitischen Listen shineUP und BEAT! Bildung jetzt. kritisieren die Haushaltspolitik der Juso-Hochschulgruppe und der Grün-Alternativen Liste (GAL), welche den derzeitigen Allgemeinen Studierendenausschuss (AStA) an der Universität Potsdam stellen.</p>
<p>Obwohl die Studierendenschaft noch niemals zu so einem späten Zeitpunkt in der Legislatur über keinen Haushalt verfügte, konnte der Finanzreferent des 14. AStA auf der sitzung des Studierendenparlamentes am vergangenen Dienstag keinen tragfähigen Haushaltsentwurf vorlegen. &#8220;Nicht einmal die Abgeordneten der Koalition haben diesen wirren Haushaltsentwurf verstanden. Inzwischen kann diese Häufung von mangelnder Professionalität nicht mehr mit Anfangsproblemen erklärt werden.&#8221;, so Steffen Brumme, StuPa-Mitglied für BEAT! Bildung jetzt.<br />
<span id="more-214"></span>Für den von vielen Seiten seit langem geplanten und inzwischen auch von der Hochschulleitung eingeforderten Abbau der Rücklagen konnte auf Grund der Kooperationsunwilligkeit des AStA keine Lösung gefunden werden. Ein Großteil der Rücklagen sollen nach dem Willen des AStA dem studentischen Kulturzentrum (Kuze) nicht mehr zur Verfügung stehen. Ohne ersichtlichen Grund sucht der AStA die Konfrontation mit dem Kuze. &#8220;Der Finanzreferent redet nur noch vom &#8216;wir&#8217; gegen das KuZe. Damit stellt er sich aktiv gegen das größte Projekt der Studierendenschaft, welches durch eine Urabstimmung legitimiert wurde&#8221;, stellt Daniel Sittler, StuPa-Mitglied für shineUP, fest. &#8220;Anstatt dem KuZe die Mittel zu streichen, sollte er sich der langjährigen Tradition besinnen, dem Kuze jede erdenkliche Unterstützung zukommen zu lassen. Auch sollte er anfangen das Kuze als studentisches Projekt zu begreifen, das wesentlich mit der Studierendenschaft verbunden ist&#8221;, gibt Steffen Brumme zu bedenken.</p>
<p>Auf der Sitzung des Studierendenparlamentes am vergangenen Dienstag hatten sich drei Studierende als Koreferenten im AStA beworben. Die Tatsache, dass der Kandidat für das Koreferat für das studentische Kulturzentrum sich augenscheinlich nicht mit der Einrichtung befasst hat und folgerichtig keine Mehrheit im StuPa fand, zeugt von einem fehlenden Bewusstsein seitens Jusos und GAL für das wichtigste Projekt der Studierendenschaft. &#8220;Hätten sich die Koalitionslisten mit dem Kuze<br />
auseinandergesetzt, würde sie mehrheitsfähige Kandidat_innen aufstellen. So aber wurde mal wieder ein engagierter Studierender sinnlos geopfert, weil er offensichtlich nicht ordentlich auf seine Aufgabe vorbereitet wurde und somit auch innerhalb der Koalition keine Mehrheit fand&#8221;, ärgert sich Daniel Sittler.</p>
<p>Von Seiten der Listen shineUP und BEAT! wurde ein Alternativhaushalt aufgestellt, der Rücksicht auf die Belange des Kuze und die Forderungen der Hochschulleitung nimmt und somit mehrheitsfähig wäre. Leider konnte dieser auf Grund des Sitzungsendes nicht abschließend besprochen werden. &#8220;Wir fordern von der AStA-Koalition ein klares Bekenntnis zum studentischen Kulturzentrum. Es kann nicht sein, dass die Studierendenschaft plötzlich gegen das größte eigene Projekt arbeitet. Planungssicherheit und der Ausbau der Angebote im studentischen Kulturzentrum haben für uns auch im Haushalt höchste Priorität&#8221;, erklärt StuPa-Mitglied Tamás Blénessy abschließend.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Die neue Transparenz</title>
		<link>http://www.bildung-jetzt.de/die-neue-transparenz</link>
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		<pubDate>Thu, 11 Nov 2010 09:28:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Startseite]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.bildung-jetzt.de/?p=212</guid>
		<description><![CDATA[Neu gewählter AStA glänzt auf Sitzung mit Geheimniskrämerei und Inhaltslosigkeit Auf der zweiten Sitzung des Allgemeinen Studierendenausschusses am Dienstag dieser Woche konnte die studentische Öffentlichkeit ihrer neuen Vertretung genau auf die Finger schauen. Selbstverständlich begleitet die Opposition diese Sitzungen regelmäßig. Auch in dieser Woche vermochte der AStA nicht über Anträge mit inhaltlichem Profil abstimmen, Studierendenprojekte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Neu gewählter AStA glänzt auf Sitzung mit Geheimniskrämerei und Inhaltslosigkeit<br />
</strong><br />
Auf der zweiten Sitzung des Allgemeinen Studierendenausschusses am Dienstag dieser Woche konnte die studentische Öffentlichkeit ihrer neuen Vertretung genau auf die Finger schauen. Selbstverständlich begleitet die Opposition diese Sitzungen regelmäßig.</p>
<p>Auch in dieser Woche vermochte der AStA nicht über Anträge mit inhaltlichem Profil abstimmen, Studierendenprojekte warten so weit über drei Wochen auf eine Entscheidung des AStA zu beantragten Projektförderungen. Zahlreiche Anträge aus der Vorwoche wurden erneut vertagt.<span id="more-212"></span><br />
Beschlossen wurden allerdings viele organisatorische Punkte, wie zum Beispiel die Ausstattung diverser Gremienmitglieder mit Zugängen für das AStA-Büro. Unverständlich aber erscheint, dass auch Mitglieder des aktuellen AStA-Zweckbündnisses mit Schlüsseln und Zugängen für die AStA-Infrastruktur ausgestattet wurden, die keine gewählten Mitglieder in akademischen Gremien sind, um Beratertätigkeiten wahrzunehmen. &#8220;Im vergangenen Jahr wäre uns soetwas als Klientelpolitik um die Ohren gehauen worden&#8221;, kommentiert dies Tamás Blénessy für BEAT! Bildung jetzt.</p>
<p>Als unnötige Ausgabe kritisieren BEAT! und shineUP die die Kosten für eine Renovierung des AStA-Büros, die sich inklusive Verpflegung des AStA auf 380 Euro belaufen werden.</p>
<p>Zu späterer Stunde unterhielt sich der AStA in einem nicht-öffentlichen Teil über die Verteilung der Aufwandsentschädigung sowie über eine mögliche neue dritte Stelle im studentischen Kulturzentrum. &#8220;Der Ausschluss der Öffentlichkeit war hier keinesfalls statthaft&#8221;, empört sich Daniel Sittler von der Hochschulgruppe shineUP über diese Form von Intransparenz. Die heiklen Themen sollen nun auf einem zweiten Treffen des AStA am Freitag besprochen werden.</p>
<p>Der AStA beschloss ebenso eine Referent_innen-Mailingliste, auf der die AStA-Mitarbeiter_innen nicht mitlesen können. &#8220;In den vergangenen Jahren wurden die Mitarbeiter_innen auch in die interne Kommunikation mit einbezogen. Eine solche Hierarchisierung zeugt von einem Misstrauen gegen die eigenen Mitarbeiter_innen. Wie dieses innerhalb von zwei Wochen entstehen konnte, ist uns ein Rätsel&#8221;, ergänzt die ehemalige AStA-Referentin Susanne Eckler für BEAT! Bildung jetzt.</p>
<p>&#8220;Fassen wir also zusammen: Gerade einmal fünf AStA-Referent_innen beschließen im Grunde genommen nichts außer Organisatorisches, fassen keinerlei inhaltliche Beschlüsse und schmeißen die Opposition raus, als es zumindest ein bisschen interessant wird. Wir sind gespannt, wann der AStA mit dem inhaltlichen Arbeiten beginnt&#8221;, so Blénessy abschließend.</p>
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		<title>Chaos-AStA im Amt</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Oct 2010 11:23:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Jusos und GAL Monate nach der Wahl noch immer ohne Konzeption. Studierendenschaft in nächster Legislatur ohne starke Vertretung In einer turbulenten Sitzung wurde am Dienstag der neue Allgemeine Studierendenausschuss (AStA) gewählt. Wie schon in den Verhandlungen der letzten Monate zu beobachten war, zeigte sich erneut, dass die neue Koalition aus &#8220;Grün-Alternativer Liste&#8221; (GAL) und Juso-HSG [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Jusos und GAL Monate nach der Wahl noch immer ohne Konzeption. Studierendenschaft in nächster Legislatur ohne starke Vertretung<br />
</strong><br />
In einer turbulenten Sitzung wurde am Dienstag der neue Allgemeine Studierendenausschuss (AStA) gewählt. Wie schon in den Verhandlungen der letzten Monate zu beobachten war, zeigte sich erneut, dass die neue Koalition aus &#8220;Grün-Alternativer Liste&#8221; (GAL) und Juso-HSG über keine politische Strategie für die nächste Legislatur verfügt. Beide Listen waren nicht in der Lage eine/n Kandidaten für das zentrale Hochschulpolitikreferat zu präsentieren, das daher auf unbestimmte Zeit unbesetzt bleibt. &#8220;Angesichts der desolaten Situation der Universität und der anstehenden großen Novellierung des Brandenburgischen Hochschulgesetzes ist es hochgradig unverantwortlich, einen AStA ohne Verantwortung für Hochschulpolitik zu stellen. Warum aus den Reihen der neuen Koalition niemand dafür zu gewinnen war, ist für mich völlig unverständlich, wo doch insbesondere die GAL in den letzten Jahren in diesem Bereich die alte Koalition am Stärksten kritisiert hat&#8221;, kommentierte Steffen Brumme das freibleibende Referat für Hochschulpolitik.<br />
<span id="more-208"></span>Nach der gestrigen Wahl klafft zusätzlich im Bereich Kultur eine große Lücke im neuen AStA. Der von GAL und Jusos präsentierte Kandidat Mathias Hamann fand nicht einmal in den eigenen Reihen die volle Unterstützung. &#8220;Es ist erschreckend, dass der Kandidat der neuen Koalition weder Pläne für das Sommerfest aufzeigen konnte noch die beliebte Montagskultur im Studentischen Kulturzentrum (Kuze) fortführen wollte. Da nun niemand für diesen Bereich zuständig ist, muss befürchtet werden, dass von Seiten des AStA in den nächsten Monaten keinerlei Kulturinitiativen zu erwarten sind und die erfolgreiche Arbeit der letzten Jahre zu nichte gemacht wird. Das Hochschulsommerfest, zu dem jährlich tausende Studierende kamen, ist damit akut gefährdet&#8221;, so Tamás Blénessy.</p>
<p>Zu teilweise heftigen Auseinandersetzung kam es auf der gestrigen Sitzung, da die neue Koalition nicht in der Lage war, ihre Anträge ausreichend zu begründen. Nachdem die GAL in der Vergangenheit immer wieder die Höhe der Aufwandsentschädigung kritisierte hatte, konnten ihre Parlamentarier_innen nicht darlegen, weshalb sie nun einen Sinneswandel vorgenommen haben. Ebenfalls unverständlich war die beantragte AStA-Struktur. Während für die Bereiche Landespolitik und Vernetzung sowie Campuspolitik zwei ganze Referate beschlossen wurden, obwohl lediglich ein Kandidat dafür zur Verfügung stand, war für Geschlechterpolitik kein eigenes Referat mehr vorgesehen. Die bisherige Referentin für Geschlechterpolitik, Vicky Kindl, kommentiert dies verständnislos: &#8220;Der nun gewählte Referent war sich auch nicht zu schade als Koreferenten jemanden zu benennen, dessen Liste für &#8216;gleichberechtigten Sexismus&#8217; warb. Auch die ursprüngliche Planung, das Geschlechterpolitik-Referat an das Verkehrsreferat  anzugliedern, zeugt von einer mangelnden Schwerpunktsetzung des 14. AStA und von Verantwortungslosigkeit zu Gunsten eines Listenproporzes.&#8221;</p>
<p>Wie der neue AStA so ernsthaft die Interessen der Studierenden der Universität Potsdam vertreten will, bleibt dabei offen. Diese Koalition ist mit ihrer Wahl konzeptionell und personell bereits am Ende. Auch die blumigen Worte für die neue Kuze-Referentin sind reine Fassade: &#8220;Sie war exakt einen Tag vor der Wahl das erste Mal auf dem Gelände. Die Juso-Hochschulgruppe deklariert diese Unwissenheit in ihrer Mitteilung als &#8216;Offenheit&#8217;. Wir können nur hoffen, dass die neuen AStA-Referentinnen und -Referenten diese ewigen inhaltlosen Phrasen füllen können. Wir haben den Eindruck, dass die rot-grüne Koalition an mehreren Stellen einfach Leute ins kalte Wasser geschmissen hat&#8221;, erklärt Bianca Bastian. Wir fordern Jusos und GAL auf zu den Inhalten zurückzukehren und ihre Machtpolitik auf dem Rücken der Studierenden einzustellen.</p>
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		<title>Warum Opposition?</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Oct 2010 09:26:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die derzeit AStA-tragenden Listen ShineUP, Grüner Campus, BEAT! und dielinke.SDS haben sich entschieden, den nächsten AStA als Opposition zu begleiten. Die Gründe dafür sind vielfältig und komplex, sie sind aber eines nicht: persönlich! Die letzten drei Jahre des AStA waren geprägt von politischen Auseinandersetzungen mit der Leitung der Universität aber auch mit der Landesregierung. Wir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die derzeit AStA-tragenden Listen ShineUP, Grüner Campus, BEAT! und dielinke.SDS haben sich entschieden, den nächsten AStA als Opposition zu begleiten. Die Gründe dafür sind vielfältig und komplex, sie sind aber eines nicht: persönlich!</p>
<p><span id="more-203"></span>Die letzten drei Jahre des AStA waren geprägt von politischen Auseinandersetzungen mit der Leitung der Universität aber auch mit der Landesregierung. Wir haben für einen Master für alle gekämpft, ökologisch nachhaltige Projekte an der Uni gefordert und gefördert, wir sind für eine Demokratisierung der Universität eingetreten, haben die Novellierung des Brandenburgischen Hochschulgesetzes (BbgHG) verfolgt und uns eingebracht, wir haben den Bildungsstreik sowohl lokal als auch bundesweit und international begleitet und aktiv unterstützt. Jederzeit haben wir auf allen Ebenen linke und grüne Positionen artikuliert.</p>
<p>Damit standen wir während der letzten drei Jahre immer wieder unter Beschuss seitens der Grün-Alternativen Liste (GAL), die weder den Bildungsstreik, noch unsere Anträge im Senat unterstützt, ja sich sogar dagegen positioniert hat.</p>
<p>Eine linke Politik wollten wir auch im kommenden 14. AStA weiterführen. Dabei waren uns einzelne Schwerpunkte besonders wichtig:</p>
<ul>
<li>Die aktive Unterstützung des Studentischen Kulturzentrums [KuZe], sowie die Weiterführung des bisher bestehenden, erfolgreichen Konzeptes.</li>
<li>Die Demokratisierung von universitären Gremien (Senat, Fakultätsräte usw.) durch die Einführung einer viertelparitätischen Besetzung.</li>
<li>Die Unterstützung von politischen, kulturellen und interkulturellen Projekten, die sowohl das Leben an unserer Universität als auch in der Stadt Potsdam erheblich bereichern.</li>
<li>Das Fortsetzen der kulturellen Arbeit des AStA. Dazu gehören das Hochschulensommerfest, die AStA-Montagskulturen und projektbezogene (bildungs-)politische Veranstaltungen.</li>
<li>Die Novellierung des BbgHG und die Umsetzung der  in den letzten Jahren sowohl seitens des AStA als auch seitens des Bildungsstreikes artikulierten Forderungen (Master für Alle, Einstellung der 51 Euro Rückmelde- und Immatrikulationsgebühr, kostenlose Sprachkurse, das Recht auf Eignungsfeststellungsprüfungen, eine Entschlackung des Bachelors usw.)</li>
<li>Das Verkehrskonzept Mobil+, das im letzten Jahr umgesetzt wurde und sich als sehr studierendenunfreundlich zeigt.</li>
<li>Geschlechterpolitische Arbeit unter Mitwirkung der lokalen Aktiven-Gruppen und des Archivs für feministische und Kritische Wissenschaft.</li>
<li>Antirassistische, antifaschistische und antimilitaristische Arbeit, die gerade an der Universität Potsdam dringend notwendig ist.</li>
<li>Kritische Lehrer_innenbildung an der Uni Potsdam.</li>
</ul>
<p>Dies sind nur einige Themenschwerpunkte, die wir im nächsten AStA weiter vorantreiben wollten. Leider gelang es nicht, diese Positionen unter den von der JuSo-HSG einbezogenen Listen (auch kontrovers) zu diskutieren. Dem Diskurs wurde bereits zu Beginn aus dem Weg gegangen und auch das weitere Vorgehen der beiden Listen GAL und JuSo-HSG zeigt, dass ein politischer Diskurs über Inhalte auch in Zukunft nicht stattfinden wird.</p>
<p>Die bewusste Entscheidung FÜR die Opposition fiel uns nicht leicht, sie wurde letzten Endes aber im Einverständnis aller gefällt. Entgegen der anderslautenden öffentlichen Darstellung anderer Listen wollen wir uns nicht aus der Verantwortung ziehen. Vielmehr werden wir im nächsten Jahr sowohl im Senat und in den Fakultätsräten als auch über andere politische Strukturen weiter unsere Positionen vertreten und für eine linke Politik kämpfen. Persönliche Differenzen spielen hier keine Rolle. Es geht um politische Inhalte, Projekte und Ideen, die heute und in Zukunft umgesetzt werden wollen. Wir ruhen uns nicht aus!</p>
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		<title>BEAT! geht in die Opposition</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Oct 2010 10:39:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auf der Sitzung des Studierendenparlamentes am 6. Oktober gab BEAT! &#8211; Bildung jetzt bekannt, dass sie sich nicht an einer Kolaition mit der Juso-Hochschulgruppe und der Grün-Alternativen Liste beteiligen wird. Im Folgenden dokumentieren wir unsere Ansage an die Juso-Hochschulgruppe. Liebe Aktiven in der Juso-Hochschulgruppe, nach dem Treffen am letzten Montag, fiel uns die Entscheidung wahrlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf der Sitzung des Studierendenparlamentes am 6. Oktober gab BEAT! &#8211; Bildung jetzt bekannt, dass sie sich nicht an einer Kolaition mit der Juso-Hochschulgruppe und der Grün-Alternativen Liste beteiligen wird. Im Folgenden dokumentieren wir unsere Ansage an die Juso-Hochschulgruppe.<br />
<span id="more-198"></span></p>
<p><strong>Liebe Aktiven in der Juso-Hochschulgruppe,</strong></p>
<p>nach dem Treffen am letzten Montag, fiel uns die Entscheidung wahrlich nicht schwer: Wir werden kein Teil des 14. Allgemeinen Studierendenausschusses und werden erstmals nach drei Jahren gemeinsamer AStA-Koalition in die Opposition gehen.</p>
<p>Die Gründe für diesen Schritt möchten wir euch im Einzelnen kurz darlegen: <strong>Ein AStA benötigt stabile Mehrheitsverhältnisse im StuPa</strong>. Durch euer ehrgeiziges Projekt einer großen Koalition, in der allerdings einzelne Mandatsträger_innen der Juso-Hochschulgruppe bereits durchklingen lassen,  dass sie im Grunde genommen ein freies Mandat inne hätten, sind diese Mehrheitsverhältnisse nicht garantiert. Unter keinen Umständen wird BEAT! seinen Kandidat_innen ein AStA-Referat zumuten, ohne ausreichenden Rückhalt in einer möglichen Koalition. Auf der politischen Ebene müsste der AStA so alleine für das Durchsetzen eigener Anträge im StuPa arbeiten, was insbesondere beim Beschluss von Haushalten ein enormes Problem darstellt. Dies ist unserer Ansicht nach Aufgabe einer Koalition und nicht die der Exekutive.</p>
<p><strong>BEAT! vermisst eine inhaltliche Schwerpunktsetzung für den 14. AStA</strong>. Dem kommenden AStA  stehen bereits jetzt zwei große inhaltliche Schwerpunkte ins Haus: Eine echte Novelle des Brandenburgischen Hochschulgesetzes und der sinnvolle Umgang mit den finanziellen Rücklagen der Studierendenschaft. Zu diesen Kernaufgaben  findet sich in den Referatskonzepten der Juso-Hochschulgruppe keinerlei Bezug. Eine inhaltliche Diskussion fand mit Hinweis auf einen angeblich bestehenden Konsens nie statt. An Stelle dieser notwendigen Diskussion wurde uns ein unsägliches Referatskonzept, welches ein Sportreferat und keine Kulturreferate beinhaltete, präsentiert. Dieses kann keine Grundlage für eine erfolgreiche Arbeit im Allgemeinen Studierendenausschuss sein. Wir wollen aktiv linke Politik im Sinne der Studierenden betreiben, keinen Service-AStA ohne politische Positionen!</p>
<p><strong>Politik lebt von Vertrauen</strong>. BEAT! fällt es selbstredend schwer, sich auf ein gemeinsames Bündnis mit der Grün-Alternativen Liste einzulassen. Zu schwer wiegen die Erinnerung an den Koalitionsbruch aus der 10. Legislaturperiode und die inhaltlichen Differenzen der vergangenen Jahre. Gerade euer Unwillen, den Dissens zu benennen und wirkliche Verhandlungen zu streitbaren Themen zu führen, macht hier eine Zusammenarbeit unmöglich. Koalitionsverhandlungen dienen dazu, ein Grundvertrauen zwischen politischen Partner_innen zu schaffen. Stattdessen wurden hier vertrauliche Ergebnisse zwischen den Listen durch die Juso-Hochschulgruppe an jeweils Dritte weitergegeben.</p>
<p>Für uns zeigte sich die <strong>Grün-Alternative Liste nach wie vor als politisch völlig unberechenbar</strong>, da sie immer wieder mit rechten und konservativen Listen gegen die Interessen der Studierendenschaft stimmten. So wurde beispielsweise auch von euch ein Mann in die Sozialfondskommission gewählt, der der Meinung war, mensch könne Studierenden am Äußeren ansehen, ob sie ihr Studium ernst nähmen. Auch im Senat haben die Vertreter der GAL immer wieder gegen Anträge der Studierendenschaft gestimmt. Sie haben den Bildungsstreik nie aktiv unterstützt, dafür das studierendenfeindliche Verkehrskonzept Mobil+ mitgetragen. Letztes Jahr versuchten sie uns mit der Beitragsordnung zur Senkung der Studierendenschaftsbeiträge zu erpressen. Das sind nur einige Beispiele, wie die GAL über Jahre linke AStA-Positionen negiert hat. Auf der anderen Seite hat die GAL eine neu entstandene Liste, die erstmals wirklich Umweltprojekte vorantreibt und ökologisch-aktionsorientiert handelt, aus purem Machtkalkül öffentlich diffamiert. Der Grüne Campus besteht aus Menschen, die Projekte wie Uni-Solar und Klimarad organisiert haben. An diesen sinnvollen Projekten hat sich die GAL mit keinem Deut beteiligt. Das alles zeigt allzu deutlich, dass für uns als BEAT! eine Kooperation mit der GAL so lange unmöglich bleibt, wie sie an ihrem Agieren der letzten Jahre und Monate festhalten. Und die „Schlussstrichpolitik“ der Jusos wird uns auch nicht dazu zwingen können!</p>
<p><strong>Projektbezogene Arbeit als Praxis.</strong> Zwar wurde von eurer Seite immer wieder betont, dass die Arbeit im kommenden AStA projektbezogen sein soll, nur mangelt es an solchen Vorschlägen in eurer Konzeption. Selbst die Personen, die von den Jusos und der GAL als potentielle Referent_innen vorgeschlagen wurden, ließen konkrete Ideen für Projekte und bereits sichtbares Engagement vermissen. Bisher laufende und wichtige Projekte der Studierendenschaft, wie zum Beispiel das Studentische Kulturzentrum, das Archiv für Feminismus und kritische Wissenschaften oder das Hochschulensommerfest, sind euren vorgeschlagenen Referent_innen teils nicht einmal bekannt, geschweige denn, dass euch etwas daran liegen würde, diese fortzuführen. Diese Ignoranz zeigt sich vor allem in dem vorgelegten Referatskonzept, in dem das Kulturzentrum und Kultur zu einem Referat verschmolzen wurde und das Antifa-Referat gleich ganz wegfiel.</p>
<p><strong>As times go by</strong>: Der schleppende Verlauf der AStA-Bildung benachteiligt kleine Listen ungemein, da sie mit ihrem wenigen Personal ständig alle Verhandlungsstränge verfolgen müssen. Dies führte in den letzten Monaten zu einer inhaltlichen Lähmung unserer Partner_innen und unserer eigenen Arbeit. Auch private Lebensentwürfe und das Bedürfnis nach klaren und zügigen Entscheidungen der potenziellen Kandidat_innen für den 14. AStA wurden nie berücksichtigt. Durch das undemokratische taktieren Einzelner in der Juso-Hochschulgruppe war diese unfähig, eine Mehrheit für eine Koalition mit den „linken Listen“ auf der einen, bzw. eine Koalition mit der GAL auf der anderen Seite zu bilden. So wurde die Koalitionsentscheidung unnötig hinausgezögert und auf andere abgewälzt. Verantwortungsvolles Handeln sieht anders aus.</p>
<p><strong>Alles in allem:</strong> Der Unwille, inhaltliche Gespräche zu führen und der Verweis auf einen halluzinierten Konsens zwischen GAL, Juso-Hochschulgruppe und den „linken Listen“ zu beinahe allen Themen, können keine Grundlage für einen 14. AStA sein. Angesichts der fortgeschrittenen Zeit, haben sich BEAT! – Bildung jetzt, der Grüne Campus, shineUP sowie die linke.sds entschieden, die 14. Legislatur der studentischen Selbstverwaltung als Opposition im Studierendenparlament zu begleiten.</p>
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		<title>BEAT Zeitung SoSe 2010</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Jul 2010 14:41:56 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[BEAT Zeitung]]></description>
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<li><a title=" &quot;BEAT Zeitung &quot;" href="http://wiki.linksjugend-solid-brandenburg.de/lspr/images/Beat_zeitung0410.pdf" target="_blank">BEAT Zeitung</a></li>
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		<title>Plakate 2010</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Jul 2010 13:43:16 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Plakat &#8220;Schluss mit dem Scheiß&#8221; Plakat &#8220;Selbstbestimmtes Leben und Lernen&#8221; Plakat &#8220;Kämpfen statt Kuscheln&#8221;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li><a title="Plakat &quot;Schluss mit dem Scheiß&quot;" href="http://www.bildung-jetzt.de/2010/scheiss_plakat.pdf" target="_blank">Plakat &#8220;Schluss mit dem Scheiß&#8221;</a></li>
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<ul>
<li><a title="Plakat &quot;Selbstbestimmtes Leben und Lernen&quot;" href="http://bildung-jetzt.de/2010/mario_plakat.pdf" target="_blank">Plakat &#8220;Selbstbestimmtes Leben und Lernen&#8221;</a></li>
</ul>
<ul>
<li><a title="Plakat &quot;Kämpfen statt Kuscheln&quot;" href="http://bildung-jetzt.de/2010/2_hase_plakat_2_pink+.pdf" target="_blank">Plakat &#8220;Kämpfen statt Kuscheln&#8221;</a></li>
</ul>
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		<title>Wahlprogramm 2011</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Jun 2010 18:02:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Startseite]]></category>

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		<description><![CDATA[Hier findet ihr die Themen und Probleme, an denen wir in der Vergangenheit gearbeitet haben. Auch in Zukunft werden wir unser ganzes Engement in diesen Bereichen einsetzen, um zusammen mit euch eine bessere Zukunft zu kämpfen: Wir treten für eine starke studentische Mitbestimmung ein! Studierende müssen Einfluss auf ihr Lernumfeld haben und die Universität mitgestalten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hier findet ihr die Themen und Probleme, an denen wir in der Vergangenheit gearbeitet haben. Auch in Zukunft werden wir unser ganzes Engement in diesen Bereichen einsetzen, um zusammen mit euch eine bessere Zukunft zu kämpfen: </strong></p>
<p><strong>Wir treten für eine starke studentische Mitbestimmung ein! </strong> Studierende müssen Einfluss auf ihr Lernumfeld haben und die Universität mitgestalten können. Dies geht nur mit einer gleichberechtigten Stimmenverteilung für Lehrende, Studierende und Mitarbeiter_innen in den entscheidungstragenden akademischen Gremien.</p>
<p><strong>Als Studierende benötigen wir eigene, unabhängige Organisationsstrukturen im politisch Handeln zu können: eine verfasste Studierendenschaft!</strong> Das bedeutet, dass wir durch Beiträge über Geld verfügen, das wir selbst verwalten können, um damit von der Uni-Leitung unabhängig und selbständig zu agieren. Verwaltet wird dieses Geld von gewählten studentischen Gremien: den Fachschaftsräten, der Versammlung der Fachschaften (VeFa), dem Studierendenparlament (StuPa) und dem Allgemeinen Studierendenausschuss (AStA). Wir fordern darüber hinaus, dass sich Studierende auch zu gesellschaftlichen Themen öffentlich äußern dürfen. Wir kämpfen weiter für ein allgemeinpolitisches Mandat.</p>
<p><strong>Lernen heißt nicht Büffeln und Pauken, sondern Begreifen und Verstehen. Lernen funktioniert nur selbstbestimmt. </strong> Das verlangt flexiblere Studienordnungen, eine freiere Wahl von Prüfungsformen und -zeiträumen, die Abschaffung der Zwangsexmatrikulation und ein flexibles Teilzeitstudium. Wir wollen gemeinsam lernen und nicht in Konkurrenz zueinander.</p>
<p><span id="more-167"></span></p>
<p><strong>Kritik heißt nicht &#8220;Dagegen-sein&#8221; sondern &#8220;Beurteilung&#8221; und &#8220;Infragestellung&#8221;</strong>. Kritische Lehre und Theorie beschäftigt sich mit der Gesellschaft, ihren Problemen und möglichen Lösungsansätzen. Wir sind gegen eine Wissenschaft im Elfenbeinturm. Kritische Wissenschaft gehört wieder an die Universität!<br />
<strong><br />
Lehre muss sich wieder lohnen!</strong> Lehrbeauftragte übernehmen einen wesentlichen Teil der universitären Lehre und bekommen dafür einen Hungerlohn. Wir fordern eine gerechte Bezahlung, von der mensch auch leben kann.</p>
<p><strong>Auch versteckte Studiengebühren sind Studiengebühren!</strong> Dazu gehören nicht nur eine Rückmelde-Gebühr von 51€, kostenpflichtige, aber für das Studium notwendige Sprachkurse und kostenpflichtige Sporteignungsprüfungen sowie Hochschulsportkurse. Ausländische Studierende müssen für die Bewerbung an einer deutschen Hochschule darüber hinaus mehrere hundert Euro bezahlen. Diese soziale Benachteiligung vieler Studierender lehnen wir ab.</p>
<p><strong>Studieren muss für alle möglich sein!</strong> Die Studienfinanzierung bedarf einer grundlegenden Verbesserung. Langfristig sollt Studieren nach skandinavischem Vorbild über Studienhonorare finanziell für alle sichergestellt werden. Nur so könnte die Aufnahme eines Studiums teilweise von der soziale Situation der potentiellen Bewerber_innen entkoppelt werden. Dieser Paradigmenwechsel könnte in einem ersten Schritt durch ein elternunabhänhiges BAFöG eingeleitet werden und durch ein grundlegendes Umdenken in der Steuerpolitik finanziert werden. Das von der Bundesregierung forcierte Stipendienprogramm verstärkt die soziale Ungleichheit in der Studierendenschaft &#8211; wir wollen eine soziale Absicherung aller statt einseitiger Eliteförderung.</p>
<p><strong>Lehrer_innen bilden!</strong> Eine Lehramtsausbildung braucht neben fachwissenschaftlichen Grundlagen vor allem methodische, didaktische, pädagogische und psychologische Komponenten. Nach der Umstellung auf den umstrittenen &#8220;Bachelor of Education&#8221; kommt genau diese Orientierung an der schulischen Praxis viel zu kurz. Wissenschaftlicher Unterricht ist wichtig, aber bitte mit methodischer Kompetenz und praktischer Relevanz! Um dem Lehramtsstudium einen praktischen Anstrich zu verleihen gibt es jetzt ein Praxissemester im Master. Und das ganz umsonst. Hier wird gute Arbeit nicht bezahlt, stattdessen kürzt man das Referendariat. Wir fordern eine Ausrichtung des Studiums auf praktische Probleme und eine angemessene Bezahlung für Studierende im Praxissemster.</p>
<p><strong>Master für alle!</strong> Durch die derzeitige Masterzugangsvoraussetzungen wird das verfaassungsrechtlich garantierte Recht auf freie Berufswahl untergraben. Entgegen kolportierten Erfolgsmeldungen wird vielen Bachelorabsolvent_innen eben doch der ersehnte Berufswunsch verstellt oder sie müssen sich mit wesentlich verschlechterter Bezahlung begnügen. Deshalb müssen diese teilweise willkürlichen Zugangsbeschränken beseitigt und ein Rechtsanspruch auf einen Masterstudiengang eingeführt werden &#8211; wir werden uns speziell auf Landesebene weiterhin dafür einsetzen.</p>
<p>Erhalt der Fächervielfalt! Nicht nur die Universität, sondern die gesamte Gesellschaft braucht eine größtmögliche wissenschaftliche Vielfalt. Durch den begonnen Abbau von Studiengängen zieht sich unsere Universität hier aber Schritt für Schritt aus der Verantwortung. Gemeinsam mit den derzeit oder zukünftig bedrohten Studiengängen werden wir für die unverzichtbare Pluralität des Studienangebots kämfen: Kunst, Musik, Kommunikationslinguistik, ein Master Soziologie, Humangeorgraphie und alle möglicherweise weiteren bedrohten Studiengängen dürfen dem Profilierungswahn nicht zum Opfer fallen.</p>
<p><strong>Studium generale statt Studium+! </strong>Hochschulen stehen in dem Auftrag, Allgemeinbildung zu fördern und Studierenden einen Blick über den fachwissenschaftlichen Tellerrand zu ermöglichen. Eine verpflichtende Festschreibung von fachübergreifenden, häufig sinnentleerten Lehrveranstaltung, wie es Studium+ gerade tut, ist nicht im Sinne einer selbstbestimmten Bildung und Weiterbildung. Seminare müssen wenigstens hier wirklich frei wählbar sein. Darüber hinaus darf die Universität sich nicht aus der Verantwortung ziehen. Auch die Lehre im Rahmen von Studium+ muss von gut qualifiziertem und bezahltem Lehrpersonal abgedeckt werden. Dafür Studierende in die Pflicht zu nehmen und sie unbezahlt mit Leistungspunkten abzuspeisen, kann keine Lösung sein!</p>
<p><strong>Bundeswehr raus aus der Uni!</strong> Wir fordern, dass wissenschaftliche Forschung nicht für militärische Zwecke eingesetzt werden darf, der Studiengang &#8220;Military Studies&#8221; abgeschafft wird und Angehörige der Bundeswehr keine Lehre an der Universität abdecken dürfen. Friedensforschung statt Gewaltverherrlichung! Darüber hinaus soll sich die Universität nicht mit staatlichen Mitteln an Projekten beteiligen, die Rüstungsfirmen wie EADS, IABG oder Rolls Royce begünstigen und ihnen einen marktwirtschaftlichen Vorteil einräumen. Was sich hinter &#8220;Ziviler Sicherheitsforschung&#8221; versteckt, ist in Wirklichkeit Überwachung und Kontrolle. Wir fordern damit den Ausstieg der Universität aus dem Brandenburgischen Institut für Gesellschaft und Sicherheit (BIGS).</p>
<p><strong>Überfüllte Seminare sind nicht nur das Ergebnis zu kleiner Räume, sondern liegen vor allem an einem Mangel an Lehrkräften.</strong> Um ein breites Lehrangebot und damit Wahlfreiheiten für Studierende zu ermöglichen, muss die universitäre Lehre endlich ausfinanziert werden. Diese Forderung werden wir auch und besonders auf der Landesebene weiter vertreten.</p>
<p><strong>Die Uni selbst gestalten!</strong> Wir wollen unser Lernumfeld an der Hochschule selbst gestalten. Dazu gehört, dass wir frei über ausreichend Freiraum verfügen, wo wir lernen, arbeiten, leben und kreativ sein können. Das heißt auch, dass Kunst und Kultur mehr Platz an der Universität benötigt. Der Sichtbeton in Griebtnitzsee muss endlich weg! Die obere Mensa am Neuen Palais soll endlich für Studierende nutzbar gemacht werden. Wir fordern auch weiterhin mehr studentische Werbeflächen an den Standorten.</p>
<p><strong>Studieren und leben nicht nur auf dem Campus!</strong> Über viele Jahre hat sich in Potsdam eine Jugendkultur entwickelt, die weiterhin gestärkt werden muss. Die Studierendenschaft leistet zur kulturellen Vielfalt der Stadt einen wichtigen Beitrag, z.B. durch das Studentische Kulturzentrum [KuZe], den offenen Kunstverein (okev), das Konte[:x]t, den Nil StudentInnenkeller e.V., das Pub à la Pub und weitere Projekte. Der AStA hat die Kunst- und Kulturangebote dieser Vereine in den letzten Jahren konsequent gefördert. Mit diversen eigenen Veranstaltungen wie der Montagskultur im [KuZe], dem Hochschulsommerfestival und dem festival contre le reacisme hat der AStA auch eigene kulturelle Akzente gesetzt. Diese Freiräume müssen weiterhin unterstüzt und ausgebaut werden!</p>
<p><strong>Die gute Zusammenarbeit mit dem Studentenwerk fortführen und ausbauen! </strong>Gemeinsam mit dem Studentenwerk wollen wir die volle Verpflegung der Studierenden an den Standorten und das Angebot veganer Menüs in den Mensen in Potsdam erweitern. Darüber hinaus gilt es, die Räumlichkeiten der Mensen zu vergrößern. Ebenso notwendig ist die Schaffung von bezahlbarem Wohnraum für Studierende in Form von günstigen Studierendenwohnheimen mit Nähe zum Campus.</p>
<p><strong>Mehr als ein Ehrenamt!</strong> Wir setzen uns dafür ein, dass an der Universität Potsdam bezahlte Vollzeitstellen für eine_n Ausländer_innenbeautragte_n und eine_n Umweltbeauftragte_n geschaffen werden. Wir benötigen hier eine starke Interessensvertretung, die die investierte Kraft und Zeit auch angemessen bezahlt bekommt.</p>
<p><strong>Wir kämpfen weiter für eine endgültige Abschaffung der Anwesenheitslisten.</strong> Selbstbestimmtes Lernen heißt auch Studierenden die Freiheit zu geben, selbst zu entscheiden, wann sie wo welche Lehrveranstaltungen besuchen wollen. Wir haben uns unser Studium bewusst gewählt! Wer nicht kommen kann, hat nicht einfach nur &#8220;keinen Bock&#8221;. Job, Kinder, Hausarbeiten, pflegebedürftige Angehörige, ehrenamtliches Engagement, private &#8220;Katastrophen&#8221; &#8211; all das lässt sich nicht in ein Stundenplan-Diktat pressen. Progressive, spannende Lehrveranstaltungen brauchen keine Zwangsanwesenheit.</p>
<p><strong>Gute Lehre ist nicht beliebig. </strong>Für eine &#8220;Exzellenz in der Lehre&#8221; braucht es kein Zertifikat, sondern didaktisch gut ausgebildete Hochschullehrer_innen. Umfassende Weiterbildungsangebote gehören ebenso dazu wie eine Auswahl der neuen Lehrpersonen nach didaktischen Kriterien. Die bisher am Runden Tisch erzielten Ergebnisse wollen wir weiter verfolgen und im Selbstverständnis der universitären Lehre verankern.</p>
<p><strong>Ein gutes Studium bedarf guter Bilbliotheken.</strong> Ein starker AUsbau der bisherigen Bestände ist deshalb unabdingbar. Das Hauptaugenmerk sollte vor allem auf die Anschaffung von aktueller aber auch von alternativer Literatur abseits des wissenschaftlichen Mainstreams liegen. Nur so kann die Wissenschaft sein aufklärerisches Potential verwirklichen. Der Mangel an Arbeitsplätzen in den verschiedenen Bibliotheken ist teilweise eklatant, hier ist eine Verbesserung schnellstmöglich notwendig. Daneben muss aber auch die Qulität der jeweiligen Arbeitsplätze notwendigerweise verbessert werden: die Zahl der PCs muss erhöht und diese mit Textverarbeitungsprogrammen ausgestattet werden.</p>
<p><strong>Vehrkersanbindung &#8220;über die Schiene&#8221; verbessern.</strong> Die für viele spürpare Verschlechtung der Verkehranbindung aller Studienorte durch das neue Verkehrkonzept Mobil+ hat deutlich aufgezeigt, dass eine Lösung der andeuernden Probleme nicht durch eine Neugestaltung der Busfahrpläne zu realisieren ist. Vielmehr muss über eine grundlegende Neustrukturierung des Verkehrkonzeptes nachgedacht werden. Angesichts der Tatsache, dass eine Mehrheit der Studierenden tagtäglich aus Berlin anreist, kann nur eine verstärkte Frequenz der Bahn zu den jeweiligen Campus eine spürbare Entlastung hersstellen.</p>
<p><strong>Die Zerstörung der Umwelt durch unser aller Lebesstil ist für jeden augenscheinlich. Um die ökologische Wende durchzusetzen muss auch die Universität ihren Teil beitragen: eine ökologische Uni jetzt!</strong> Die Universität bezieht ebenso wie das Studentenwerk noch immer keinen Ökostrom, ein Wechsel des Anbieters hin zu Srom aus regenerativen Energiequellen muss unbedingt umgesetzt werden. Das Projekt Uni-Solar bereitet den richtigen Weg zu dezentraliserter ernuerbarer Energieerzeugung, wie wollen dieses Projekt daher in Zukunft unterstützen.</p>
<p><strong>Diskriminierung aktiv entgegen wirken! </strong>Die Benachteiligung von Frauen in den Strukturen der Universität ist ebenso wenig hinnehmbar wie die ständige Diskriminierung von Ausländischen Studierenden. In den letzten Jahren wurden deshalb im AStA von den linken Listen das Referat für Ausländische Studierende und das Referat für Geschlechterpolitik geschaffen. In diesem Zusammenhang entstand auch das Archiv für Feminismus und Kritische Wissenschaften (femarchiv) in der Potsdamer Innenstadt. BEAT! wird weiterhin antisexistische und antirassistische Arbeit machen und andere Initiativen unterstützen.</p>
<p><strong>Studierende als ernstzunehmende politische Akteure!</strong> Viele von uns haben sich aktiv in den Bildungsstreik eingebracht und gemeinsam mit den vielen Aktiven erste positive Veränderungen erreicht. Um fundamentale Verbesserung im Bildungssystem erreichen zu können, ist auch in Zukunft aktiver Protest nötig. Wir werden uns auch in Zukunft aktiv für den Bildungsstreik stark machen und ihn bestmöglich unterstützen.</p>
<p><strong>Für alle, die es immer noch nicht verstanden haben: Wir verstehen uns als LINKS! </strong></p>
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